Dein Podcast über Videokommunikation 4.0
Florian: Herzlich willkommen bei Video Reloaded, deinem Podcast über Videokommunikation 4.0. Hier bekommst du spannende Insights, Know-how und Impulse für Videokommunikation in und von Unternehmen. Ich bin dein Podcast-Host Florian Gypser und wünsche dir viel Spaß beim Zuhören.
Florian: Hier geht's mit dem zweiten Teil meines Podcastgesprächs mit Constantin Ragazzo. Ich würde noch ein sechstes Spiel reinbringen, was ähnlich wie das fünfte ist, eine andere Ursprungssituation hat und andere Adressaten. Und zwar das sind die Unternehmen, die sich sichtbar machen und die sich öffentlich machen, ihre Kunden anzusprechen. Und das ist ein Punkt, nämlich in Deutschland wahnsinnig Nachholbedarf ist. Constantin Und das Ganze funktioniert auch nur dann wirklich, wenn Sie es halt selber machen. Also ich sehe es ja bei unseren Kunden, das sind nämlich genau die Klientel, die dies verstanden haben. Die haben teilweise auch wirklich gigantische Ergebnisse. Also es fängt bei einfachen Verkaufsgesprächen an oder Video mit Botschaften entlang der Customer Journey. Bis hin halt auch wirklich Kunden, die man schon hat, einfach zu halten dadurch, dass man sie regelmäßig mit Informationen versorgt. Das ist ein Spiel, was natürlich für Agenturen problematisch ist, weil die komplett raus sind. Weil du kannst für tagtäglich, und da wird es meiner Meinung nach im B2B-Umfeld hingehen, wenn es Sichtbarkeit und täglichen Einsatz von Video geht. Du kannst keine Agentur damit beauftragen, deine täglichen Videobotschaften, deine Webinare und sonst was zu betreuen. Das funktioniert einfach nicht. Aber... wenn du selber das Unternehmen im Griff hast und da geht es auch nicht Highend, das ist ja auch so Problem. Ich komme ja selber aus der produzierenden Ecke, ursprünglich mal früher Musik, danach Video. Als, ich sag mal, Fachidiot, der ich früher war, hast du natürlich auch immer einen sehr hohen Anspruch. Das sorgt dann dafür, dass die Produktionen viel zu aufwendig und viel zu langwierig sind. Aber du brauchst ja jetzt, der Kunde hat eine Frage. Ich hatte das eben zum Beispiel, ich musste noch schnell ein Video aufnehmen, weil Kunden hatten für ein großes Projekt Nachfrage zum Angebot und anstatt ich ihn jetzt L-Lange-E-Mail schreiben, ich nehme das einfach als Video auf, mit einer kurzen Präsentation erkläre die Dinge. Das ist viel effizienter, viel angenehmer für die Adressaten. Aber dafür brauche ich keine Agentur und keine hochglanzaufgeblasene Videodienstleistung. das häufig ... Ich kenne es von mir selber auch. Ich war ja auch so, so können wir das nicht machen, das muss vernünftig gemacht werden. Das dauert toll, aber viel zu lange ist nicht mehr zielführend. Das ist der größte Wachstumsmarkt, den Unternehmen in Deutschland ...
Florian: haben, was ihre Sichtbarkeit mit Video betrifft, weil das noch viel zu wenig genutzt wird.
Constantin: Ja, meine, sag mal, die Qualität, das ist so eine Sache, die gibt's ja schon seit quasi das Smartphone, wie aufnehmen kann, ist sozusagen die Qualität eines Films, eines Videos, sowieso in den Keller gesunken. Jeder nimmt hochkant auf. Also am Anfang, ich kann's gar nicht fassen, wie kann man nur Videos im 16 zu 9 auf einmal zu 9 zu 16 aufnehmen? Wie kommst da drauf? Aber sobald ein Produkt in die Masse kommt, kannst du sicher sein, dass das wenn es hochwertig ist, wird zerstört. Das heißt, die Qualität des Videos als solches ist uninteressant. Denn jeder oder die meisten Influencer schneiden in einer Sekunde zehnmal rein. Und dann hoppst das Video. Es ist total egal, was du schneidest. Und wie du schneidest, da geht es einfach nur das, dass sie irgendwas sagen wollen und dann hast du wirklich oft einen Satz, der wird dreimal geschnitten.
Florian: Das endet gar nicht, dann fängt der nächste schon an. Das finde ich am schlimmsten.
Constantin: Du siehst, wie niedrig da die Qualität ist. Aber bei Influencern zählt eben, und das ist ja auch so Entwicklung, zählt ja nicht der Schnitt, sondern es zählt einfach, bist du mir sympathisch. Da zählen Emotionen. Und am Ende muss man sagen, hab ich auch dazugelernt, wenn ich jemand gut finde, ist mir das heute total egal, ob es da im Hintergrund flimmert, ob der Greenscreen okay ist, wenn ... die Information oder das, was der sagt, mich okay ist, dann akzeptiere ich das. also ich sage mal, das hat auch einen Vorteil. Also wenn du sozusagen so abgestumpft wirst, dass es keine Qualität mehr geht, sondern nur mehr den Inhalt, dann bist du halt den Inhalt schon zufrieden und nicht mehr das Drumherum. Okay, kann ich akzeptieren. Nicht überall ist es gang und gäbe, aber im Prinzip kann man das schon so... Der Niedergang des filmischen Handwerks ist schon längst besiegelt und das existiert schon lange nicht mehr. Das ist dein Anspruch an dich selbst, ob du was Gutes machst oder ob du aus der Generation kommst, wo das alles gang und gäbe war, dass du gute Sachen ablieferst, musst du heute nicht mehr.
Florian: Ja, es kommt halt auf den Einsatz an. Ich bin völlig bei dir. bin ja auch die Generation, die noch im Studium gelernt hat, mit Tonbahn zu schneiden und da muss man da pingelig aufpassen. Es gab kein Anduen, ähnliches. Ich glaube, heute, ich habe mich nicht von Qualität als solches gelöst, aber von Qualität und Technik als Selbstzweck. Ich finde es ganz schlimm, wenn ich dann teilweise ... Kollegen von früher sehe, die immer noch in diesem Bereich drin sind und total da kommt eine neue Kamera raus, wobei das hat mich ja immer eher weniger interessiert, aber neue Mikrofone und sonst was sind direkt so voll technisch fokussiert und fixiert, als ob das was lösen könnte. Also ob du damit wirklich ein Problem deiner Kunden löst. Bei mir hat es irgendwann mal klick gemacht, als bei Projekten, wir umgesetzt haben als Agentur den Kunden, völlig, ich weiß nicht mehr was es war, habe ich gesagt, wir haben jetzt das und das gerade nicht da, und der Kunde so, das ist mir doch völlig egal. Ihr sollt hier ein Schulungsvideo aufnehmen. Mach! Und mittlerweile hab ich mal, sag mal, die Seiten da ja auch gewechselt und seh ich jetzt auch immer mehr aus der Perspektive meiner Kunden. Ich bin da schon ein paar mal, sag ich mal, von Menschen aus meiner alten Branche blöd angefahren worden, hab auch schon nette Mails bekommen diesbezüglich. Also von wegen Niedergang des Handwerks. ich sage Leute, ihr braucht jetzt nicht eine Systemkamera für 2.000, 3.000 Euro. Wofür? Ihr könnt, also ich will jetzt auch nicht, dass die Leute Schrott haben, aber es gibt mittlerweile für unter 1.000 Euro günstige Kameras. Also wir setzen in allen Studios ausschließlich PTZ-Kameras ein, weil unseren Kunden die Flexibilität bei den Kameras, dass sie nämlich, so ein Studio von zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genutzt wird, jeder braucht eine andere Kameraeinstellung unter Körpergröße, das ist einfacher. Du rufst deinen Programmplatz bei der PTZ-Kamera auf, die fährt auf deine Körpergröße und Position, als da jetzt am Stativ rumzufummeln. Das kriegen die ja alle gar nicht hin. Und dann haben die schon keinen Bock und wollen schon gar nicht mehr umsetzen. Das ist der Klassiker. Also haben gerade ein Kundenprojekt, die haben für wahnsinniges Geld, haben die sich vor ein paar Jahren von einem Unternehmen, das mittlerweile auch nicht mehr gibt, ein Studio einrichten lassen.
Florian: Und das Problem ist da der gesamte Produktionsfluss, ein riesen Greenscreen und Systemkram. Das ist so komplex für die Mitarbeiterinnen, die das betreuen, dass sie nicht annähernd das an Video umsetzen, was sie gerne umsetzen würden und was auch die Geschäftsleitung gerne hätte. Also es ist erschreckend, dass die teilweise für ein Video Wochen brauchen, auch in der Post-Production. Also da wird ja auch die Büchse der Pandora geöffnet, wenn du zu viel Technik hast und gar nicht mehr das Ziel des Videos im Vordergrund steht. Das Ziel bei denen ist, intern zu kommunizieren, intern zu schulen, nach außen zu verkaufen. Und da ist nicht das Ziel, das tollste Greenscreen-Keying zu haben oder bei jedem Video fünf verschiedene Hintergründe. Ich bin, was die Technik betrifft, da mittlerweile ziemlich geheilt. Kann aber natürlich nachvollziehen, dass das natürlich, ich kam ja aus dem Fach, das natürlich aus der Audio-Szene, dass einem das wahnsinnig weh tut, wenn man sieht, dass handwerkliche Fähigkeiten in der breiten Maße zumindest, immer weiter kaputt gehen. Aber ein Freund von mir hat mal einen schönen Satz dazu gesagt, der sagte, schon damals, als bei uns die ganze Tonsstudio-Szene in Deutschland kaputt ging, weil das, was jetzt noch übrig ist, das kann man nicht als Tonsstudio-Szene bezeichnen. Das ist ja eher Sozialhilfe für Musiker. Also wenn du für 250 Euro ein Studio am Tag mieten kannst, und das sind Preise, erlebst in jeder Stadt, dann machen die Leute das nebenberuflich oder fahren hauptsächlich Pizza-Taxi. Das ist leider so, davon kannst du nicht leben. Der sagte mal, weißt du was, die Demokratisierung der Produktionsmittel haben eine ganze Branche ruiniert. Das fing mit den Grafikern an Ende der 90er, dann kamen wir in der Audioproduktion, und das nächste ist jetzt die Videoproduktion. Das nächste, was jetzt kommt, was jetzt gerade anfing, ein Freund von mir, hatte eine ganz ordentliche Werbeagentur. Was jetzt passiert, ist das Gleiche mit den Agenturen, weil er erlebt im deutschen Mittelstand, viel Maschinenbau, Automotive natürlich auch, dass die sagen, das Geld ist nicht mehr da wie früher, wir... gucken eher, dass unsere Mitarbeiterinnen und in unseren Marketingabteilungen die Skills kriegen. Also beratet uns lieber strategisch. Weil sie die Fleißarbeiten bildfrei stellen und so ein Quatsch, da brauchst du keinen Experten mehr. Das macht die KI. Also ich denke einfach, es verändert sich immer und schlimm dran sind die Leute, die so verhaftet, ich kenne auch einige, die es einfach nicht wahrhaben wollen, die dann total negativ werden und auch aggressiv, weil sie nicht verstehen, es ist ja schön, du für 30 Jahren oder vor 25 Jahren, wie ich auch,
Florian: etwas studiert hast und dass dein Leben daran hängt und dein Herz. Aber mach weiter so und du wirst halt einfach untergehen. musst dich anpassen. Du hast ja auch mal was anderes studiert als das, was du jetzt machst. Ich ja genauso. Nur so kannst du dann auch gerade in dieser Kreativbranche überleben.
Constantin: Ja, es ist ja ein psychologischer Effekt, da einsetzt. Es geht ja immer, wenn wer etwas so massiv kritisiert wie mit KI zum Beispiel, dann ist es der Überlebensinstinkt. Ja, weil im Prinzip haben wir drei biologische
Constantin: Ja, ähm, soll ich sagen? Fähigkeiten. Die eine ist einfach nur Überleben. Dein zweiter Job auf dieser Welt ist, du gibst deine Gene weiter und dein dritter Job ist Sicherheit. Also das heißt, du musst ja überleben. Also Sicherheit an erster Stelle. Gehst du irgendwo ... hin und du fühlst dich unsicher, was machst du? Du holst da irgendjemanden, dich beschützt oder du wohnst in irgendeiner Gegend, kaufst dir eine Alarmanlage. Dein Hirn sagt dir automatisch, mach was. Du musst da überleben. Immer nur mit dem Zweck, ja, biologisch hat es gesehen, gib deine Gene weiter. Also was machst du? Du machst dich schön. Also alles, was dir dient, schön zu sein, erhöht die Chance.
Florian: Hm?
Constantin: deine Gene weiterzugeben. Du triffst jemand, der geht mit dir schön ins Bettilein und am Ende kommt ein ganz toller Knabe raus und damit ist dein Job da schon mal erledigt. Und dann haben wir natürlich noch als drittes die Nahrung, weil ohne Nahrung geht ja gar nichts. Und diese drei Punkte, sozusagen diese Überlebensfähigkeiten, die du brauchst, die findest du überall. Und wenn da eines nur angegriffen wird. Nur eines davon reicht ja schon aus, dann fühlst du dich angegriffen. KI macht dir deinen Job, sozusagen Mardig oder du fliegst vielleicht sogar raus, werde übernommen, wird dadurch, fühlst du dich bedroht. Das ist eine Sicherheitsfrage. Und deswegen sind die ganzen Feats bespickt mit irgendwelchen blöden Kommentaren über KI. Also ich sehe KI und das ist alles total sch- und ich erkenne alles ganz schnell raus, dass KI das alles nur macht. Und ich vergleiche jetzt die Bilder. Hat jemand in den 90er-Jahren oder vor zehn Jahren gesagt, boah, da Photoshop, ich weiß es ganz genau, da hat jemand mit Photoshop rummanipuliert. Ja, am Ende nimmst du das einfach weg. Ja, und ich denke, was ganz gesund ist,
Florian: Das setzt sich durch.
Constantin: Wie man denken sollte, wenn es KI geht, ich denke KI nicht aus den Möglichkeiten heraus, die du hast, wenn du mit KI arbeitest. dir vor, Claude, was kann Claude? So und jetzt machst du einfach die Augen zu und die wird sofort schwindlig. Du bist total überfordert. Es gibt Millionen Sachen, die du machen kannst. Und bei wirklich bei 99,9 Prozent weißt du, wenn du das machen würdest, was da möglich wäre. könntest du viel weiter sein gefühlt, als du es jetzt bist. Das schiebt quasi schon eine Panik in dir hoch. Du kriegst ja schon keine Luft mehr, weil du es... Was dir alles entgeht im Leben, wenn du das nicht machst, weil du ja so viele Möglichkeiten hast. Wenn du das Ding aber andersrum siehst, ich sehe es von hinten rum, ich ziehe quasi sozusagen das Pferd von hinten auf. Das heißt, ich nehme jetzt immer irgendein Beispiel. Ich habe...
Florian: Was, wenn es
Constantin: Ich möchte mein Auto kaufen. Dann denke ich, okay, pass auf, was willst du denn für ein Auto? Das ist ein Familienkutsche, will ich sagen. Ja, alles klar, Familienauto. Was hat denn das alles für Anforderungen, die ich habe? Dann habe ich zehn Anforderungen. Und wenn diese zehn Anforderungen erfüllt werden, dann würde ich das Auto gerne haben. Also was mache ich? Ich habe einen Prompt. Da sage ich, okay, pass auf, ich will jetzt ein Auto haben. dass diese zehn Anforderungen erfüllt, spuckt man doch bitte irgendwas aus. Und auf einmal kriegst du nicht Millionen Möglichkeiten, durch das, das so differenziert schon ist, weil du sozusagen erst gedacht hast und dir nicht erst mal irgendwas rausspucken hast lassen, ändert sich die Situation sofort. Du kriegst nicht 100.000 Autos, sondern du kriegst vielleicht nur zehn, weil diese Anforderungen eben nur für zehn passen. Und damit ... entgeste dieser ständigen Hyperventilierung von Möglichkeiten, dazu zur Verfügung stehen. Wer so denkt, reduziert. Also ich kenne ein paar Leute, die haben immer zu kämpfen mit dem, was wieder jede Woche neu rauskommt. Ja, Chet Chippity hat wieder das gemacht, dann Claude hat wieder alles verändert, Welt von heute auf. das ist doch totaler Bullshit.
Florian: Absolut, ich verstehe das auch nicht. Absolut. Ich bin nur eine Zeit lang in meinem Netzwerkumfeld bei LinkedIn bombardiert worden mit, ihr müsst jetzt alle auf Cloud umsteigen, ist viel besser. Dann Freund von mir, der ist da recht fit drin mittlerweile. Also der programmiert sich da komplette Programme und er ist Musiker, hat eigentlich nie was mit zu tun gehabt, der ist ganz begeistert, hat für sich auch ein neues Business entdeckt, was ich total freut bei ihm. Aber er sagte, muss unbedingt, Chatchipetit kann das nicht. Und überhaupt, kam ein Sohn, so ein, mein ältester, der macht grad ne Ausbildung in der IT bei einem Kunden von uns. Da sagte, Papa, du musst auf Clotas viel besser als Chatchipetit. Da sag ich aber, wieso? Ja, da könntest du. Das interessiert mich aber nicht. Also erstmal der Punkt, ich kenn das noch von früher von den Audioprogrammen, ne? Da gab's Logic Cubase, Pro Tools, Nu-En, du da geier was. Ich hab... Im Studium auf Pro Tools und auf Logic gelernt. Nach dem Studium war klar, Pro Tools wird es nicht. Das konntest du dir damals noch nicht leisten. Da brauchst du ja Hardware für 10.000 Euro und mehr. Also bin ich auf Logic, Mac war gesetzt so und da bin ich eine Zeit lang wirklich ein Absoluter Crack gewesen. war in einer Szene in Deutschland, da ich anerkannt als einer der Logic Experten. So, warum soll ich mich mit anderen Sachen beschäftigen? Dann kam von Cubase ein Update, mein Kollege damals, der hatte Cubase. Das konnte gewisse Sachen besser. Dann kam nächstes Jahr ein Logic Update, das konnte das. Es ist völlig unerheblich, sich mit so einem Quatsch zu beschäftigen, welches Tool besser ist und was die alle können. Du musst wissen, was du machst, und dann gucken, ob das Tool, was du gut kennst, oder wie du mit dem Tool die Probleme löst. Also zum Beispiel diese Custom-GPTs, ich habe an die 30 Stück mittlerweile für bestimmte Aufgaben teilweise Tage und Stunden lang immer wieder optimiert, wo ich weiß, ich schmeiße oben zum Beispiel von dem Podcast hier, schmeiße ich oben die Transkription rein, kriege alle Texts. Entwürfe, ich brauche dafür, ich nur ein bisschen verfeinern muss, bis ich mir das in Claude wieder aufgebaut habe. Allein die Zeit. Also Möglichkeiten sind völlig egal.
Constantin: Du sagst, ist eins zu eins die Analogie zum Beispiel für 3D-Programme war. Bei mir original genau dasselbe. Du hast da von Maya, dann hast du Cinema 4D und so weiter, wie sie alle heißen. Und am Ende war es immer wirklich, und das hat mich so unglaublich genervt. Ich bin ja von einer Software zur anderen ständig hin und her gesprungen und da war es genauso. Das ist so unglaublich komplex. Und dadurch wirst du nirgendwo wirklich gut. Aber dieses Dopamin, das dann mal ausgeschüttet wird, auf jeder Messe, einmal im Jahr gab es dann das Update. Und dann hast du gesagt, Maja konnte auf einmal mit Fur, also Haare machen. Und da hat gedacht, Mensch, also das muss ich unbedingt können. Dann habe ich mich wieder mit Maja beschäftigt. Konnte das aber nicht wirklich gut. Dann habe ich das wieder aufgegeben, habe also richtig viel Energie vergeudet für nichts und wieder nichts. Und das ging also nicht nur Jahre, sondern ich würde mal sagen zehn Jahre, bis ich irgendwann festgestellt habe, was machst du denn eigentlich? Du machst da ganz viel On Air Design und On Air Design machst du mit Cinema 4D. Und da war das erste Mal, wo ich gesagt habe, Leute, Maya weg, 3D Studio Max weg. Ich mach's mit Cinema 4D und das war's. Punkt. Egal was die anderen besser können oder nicht. Aber ich brauche dieses Programm. Und heutzutage ist es eins zu eins genau dasselbe, wie du sagst. Ob jetzt Logic im Musikbereich oder 3D oder jetzt mit den Sprachmodellen. Am Ende ist es einfach so, du musst einfach dir ganz klar machen. Cloud kann zum Beispiel sehr gut mit Sprache umgehen. Bist du jemand, der mit Sprache gut umgehen möchte, dann mach es. Und da brauchst dich gar nicht mehr so viel entscheiden, denn man merkt sozusagen diese Stärken an allen Programmen, mit denen du arbeitest. Und dann kannst du dich entscheiden. Ja, ChachiPT ist dann, hat nicht die Stärke wie Cloud im Textbereich. Oder Gemini. Das ist alles relativ kühle Sprache, empfinde ich so. Wenn du das also weißt und du kannst dir über MCPs und APIs dich mit allem verbinden. Also du musst heutzutage nur entscheiden, was ist mein Hauptprogramm und welche anderen Programme möchte ich damit noch erreichen?
Constantin: Aber mein Hauptprogramm ist Cloud oder JGPT oder was auch immer. Damit ist das Ding durch. Du musst eigentlich gar nicht viel überlegen. Aber durch das, im Netz ja alles über die Superlative propagiert wird, ja jedes ... Also, sie schreiben Woche ... dass das Antiprogramm jetzt tot ist. Oder ... verändern wie nie zuvor durch JGPT. Oder Chamini.
Florian: Welche sich?
Constantin: macht Claude kalt. Also dieses superlativen Clickbaits hörst du und siehst du ja immer und ewig. Und es ist genauso dieses Marketing, das da immer in der Superlative passiert, das dich immer wieder triggert, obwohl du weißt, jetzt komm ruhig, Ball flach halten. Und das ist die Gefahr. bei jungen Leuten, die da nicht so Die, die eben sowas noch nicht erlebt haben wie wir mit dem ganzen Audio und mit der Software, die fallen da immer drauf rein. Weil es einfach so stark ist und so präsent und da ist so viel Druck drauf. Bei uns hat es jedes Jahr einmal Update gegeben. Hier gibt es jede Woche ein Update. Und du kannst jede Woche mit im Programm selbst gibt es wieder neues Programmchen, Plug-in, Skill. Also du weißt gar nicht mehr.
Florian: Alles nutz-
Constantin: Wo du hin bist, wo du hin sollst. Einfach die totale Überforderung.
Florian: Muss ich ja nicht.
Florian: Ja, und das macht gerade bei JetJPT.
Constantin: Nee, und das muss man einfach, wenn man das weiß und einfach wie gesagt immer von hinten das Ganze aufzäumt, dann wird's schon entspannter. Aber wenn du genau weißt, was du willst und komischerweise sind diese Programme so angelegt, dass sie einen Charakter haben. Für mich hat Tetschi Petin gewissen, hat so eine Persönlichkeit, die geht eher in die eine Richtung und Claude hat so eine Persönlichkeit. geht in die Richtung. machen auch die Menschen, die die Software Die Gemini, ist so ein Ökosystem, dann Gmail und alles, das ist auch ein eigenes Ökosystem, hat auch ein Gefühl für mich. Gut, also ich entscheide mich für, also, Klon ist für mich was Wärmeres. Allein das Design strahlt ja auch schon so bisschen Papier, weil das alles so in so einem
Florian: Mit Sicherheit!
Constantin: In so einem Ocker ist alles bisschen gelbig, wärmer, ja, strahlt auf einmal so eine, ich sag mal, Schriftsteller. So ein Schriftstellergefühl aus, ja. Du bist einer, der schreibt und schaut toll aus und ja, und so muss man sich
Florian: Bei ist es ChatGPT. Ich habe mit ChatGPT angefangen und als es die Custom GPTs gab und man Dateien hochladen konnte, da habe ich gejubelt, weil ich fand den Textstil immer zum Kotzen, ehrlich gesagt. Man hat sofort gesehen, dass es nicht von mir ist. Und da ich früher zu meinen Zeiten, wo ich noch Lehraufträge hatte und meine Trainingsfirma hatte, tonnweise Material geschrieben habe, fachliche Sachen. habe ich einfach die alle genommen, einen riesen PDF gepackt. Dann habe ich meine gesamten LinkedIn-Beiträge und andere Dinge, die ich geschrieben habe, in einen riesen PDF gepackt. Somit hatte ich halt nur zwei Dateien und nicht 20. Und habe das dann als Basis zum Lernen meines Schreibstils, ChatGPT hochgeladen. Und dann gebe ich ihm natürlich ein Framework in einem jeweiligen Custom GPT, wenn es Texte geht, wofür er das machen soll. Und dann ist das schon ziemlich nah an dem dran, was ich schreibe. Hier und da muss ich ein bisschen was ändern. Also aus der Box raus würde das ja auch nicht funktionieren. Aber ich habe halt auch viele andere Dinge. Also teilweise auch so Angebotsentwicklung, das mache ich auch mit Chatchity. Also nicht aus Null raus. Da ist halt ganz viel Input drin. sind einen Haufenweise Planungen, Angebote, Kalkulationen drin. Da bin ich halt diese Fleißarbeit, weißt du, so dieses Block A, Block B, Block B, so gewisse Komponenten, Grundzüge hat ja, wenn wir so Studio oder so Betreuungsprojekte machen über eine gewisse Zeit. Da gibt es ja schon eine gewisse Grundstruktur, gleich ist. Und damit ich nicht immer neu machen muss, nutze ich dafür ChatGPT. Aber mir ist noch eben was Schönes eingefallen, als du sagtest, diese Verwirrung, gerade bei jungen Leuten, exakt die gleiche Situation haben auch immer unsere Kunden. Also das ist ganz witzig. Zu uns kommen fast immer Unternehmen, ich würde mal sagen, über 90 Prozent, die schon Erfahrungen haben mit Video, die auch wissen, dass Video-Innen, die auch schon das Thema, auf welchem Spielplatz, welches Spiel mache ich mit, für sich auch schon geklärt haben, zum gewissen Teilen, noch nicht alles. Und die genau da stehen, ein schönes Beispiel war einer unserer größten Kunden, also größten Projekte, das ist von der VR Bank Südpfalz, da haben wir zwei Studio-Räume und Regime-Rauben gebaut und vor allen Dingen haben wir die auch zwei Jahre begleitet oder knapp zwei Jahre. Und da war genau dasselbe, die sind daran schier verzweifelt, die haben in der Corona-Zeit sich Equipment gekauft, auch ganz gute Sachen, aber die sind schier daran verzweifelt an der
Florian: Vielfalt an Dingen, die es gibt. Sie haben produziert, aber sie konnten sich nicht in alle Sachen reinarbeiten. Das hat sie letztendlich gehemmt. Andere Kunden, die wir aktuell haben, wollten sich technisch besser ausrüsten. Dann haben sie sich selber informiert, waren völlig überfordert, weil sie nicht vom Fach sind. Dann gab es auch im Netz 1.000 Meinungen, von verschiedenen Anbietern 1.000 Meinungen. Das Erschreckende war auch da wieder. Es wurde immer aus Sicht der Fachidioten gesehen. wenn du natürlich bei einer Videoproduktionsfirma oder bei einem Systemhaus, was Fernsehstudios einrichtest, als Unternehmen anfragst, das habe ich auch einmal erlebt bei einem sehr namhaften, großen Unternehmen, ist leider nicht unser Kunde geworden, deshalb will ich sie nicht nennen, aber die sind zu einem Systemhaus, Videotechnisches Systemhaus, haben gesagt, wir wollen uns ein Studio einrichten, wir haben 50.000 Euro. Dafür haben die drei Kameras, vier Leuchten. drei Ansteckmikrofone und einen Computer mit OBS bekommen. Unfassbar. Die haben 6K-Kameras, brauchen die gar nicht. Da hat die keiner geschult und gar nichts. Und diese Überforderung, ist das Tödliche heute, dass Technik wirklich bezahlbar geworden ist, die Produktionsmittel bezahlbar geworden sind. Und die Leute sich daran absolut verlieren. Und ganz häufig von den Fachleuten, also Videografen, Tontechniker, Systemhaus... Planer und und und, die ja Fachidioten in ihrem Thema sind, gar nicht über den Tellerrand geguckt wird, was braucht mein Kunde. Wie du es eben schon gesagt hast, wofür will ich denn eine KI nutzen? Genauso ist, warum will ich ein Studio haben? Wann macht bei mir ein Studio Sinn? Wann macht bei mir Unternehmen Sinn, strategisch Video einzusetzen? Das wird häufig von solchen sehr im Fach drin sein und gar nicht so betrachtet, sondern eher das Thema, gerade bei Technik ist es einfach nachzuvollziehen, wird als Selbstzweck gesehen. Ja, man muss jetzt eine neue Kamera haben, weil ist ja jetzt 12k. Macht man so, braucht aber kein Mensch. Dann ist das dämlich. Braucht kein Mensch. Was würdest du denn?
Florian: Ja, Entschuldigung. denkst du? Ne, weil mir gerade einfühlt, was du meinen würdest, ob und wie und warum es Sinn machen würde, als Unternehmen mit einem eigenen Studio zu agieren. Oder würdest du eher sagen, okay, das hängt davon ab, welchem der Spielfäller du dich bewegst letztendlich.
Constantin: Nee, Das Allerwichtigste, was man begreifen muss und deswegen habe ich ja auch so einen Kunden Content Management, also beziehungsweise nicht Kunden Content Management, sondern ein Kunden Magnetsystem entwickelt über die Jahre für meine Kunden ist, man muss eines begreifen. Früher hat man mir gesagt, OK, pass auf, wenn du Videos machst, Video Qualität oder die Qualität des Inhalts ist das Wichtigste. und dann die Quantität. Jetzt brauchst du alles beide, denn sonst kommst du nicht durch. Das heißt, wenn du nicht fähig bist, abzuliefern, und zwar jeden Tag. Also ich hab, ähm... Du brauchst einen Mediaplan, du sagst, du machst im Prinzip ein Video und zerschnipselst es in 20, 30 verschiedene Beiträge, wie auch immer. Vom Short bis zum LinkedIn-Beitrag, wo auch immer du das machen kannst, mach es. Dann hast du ein Longform-Video, das wird eben geschnitten, gemacht, getan, dann hast du für eine Woche 27, 30, 35 Einzelteile, die du auf den verschiedenen Plattformen präsentieren musst, omnipräsent zu sein. Wenn du das nicht bist, bist du raus. Das heißt, in einer Woche ein Video aufzuladen, vergiss es. Dafür ist die Zeit einfach schon vorbei. Heutzutage musst du auch über die Quantität erst mal kommen. Das heißt, Quantität heißt erst mal nur, da bin ich. Und wenn du da bist und man sieht dich und du bist omnipräsent, dann kommt der zweite Schritt. Aber der muss trotzdem genauso gut sein wie der erste. Du bist omnipräsent plus einem Inhalt, der gut ist, der ganz einfach gut ist, der umsetzbar ist, der die Leute etwas lehrt im besten Fall.
Constantin: Und der spült dir deine Kundschaft sozusagen rein, da wo sie sich haben will. Du musst schauen, dass du mit organischen Inhalten Kunden gewinnst. Und zwar aus einem ganz einfachen Grund. Das habe ich vorhin schon mal gesagt. Der Grund ist nicht mal, dass du immer präsent bist, nur weil du präsent sein sollst. Weil es gibt einen ganz anderen, viel wichtigeren Grund. nämlich Plattformrisiko. Wenn heute LinkedIn zu dir sagt, den gibt's ja, interessiert mich nicht, denn hau mal raus. Ja, was ist dann los? Ja, dann bist du weg vom Fenster. Du kannst nichts unternehmen. Du kannst dich klagen. Macht alles überhaupt keinen Sinn. Du bist einfach so ein kleines Staubkörnchen, das sich dann mal kurz aufmockt, vergiss es. Ja, das heißt, du hast immer quasi sozusagen die Plattform und den Algorithmus im Nacken, der dich jederzeit raushauen kann. Also deswegen brauchst du ein, zwei, drei Plattformen, wo du schaust, dass du Kunden gewinnst, indem du schaust, dass du die E-Mails von denen bekommst. Dann holst du dir die von den Plattformen rüber zu dir selbst. Denn dann kann keiner mehr an dich ran. Wenn du E-Mails hast, ist das dein Gold. Das sind die Kunden von heute und von morgen. Denn da kann passieren, was passieren soll. Es kann dir total egal sein. Du kannst 100 E-Mails haben bei LinkedIn. Wenn du da irgendwas schreibst, erreichst du vielleicht mit irgendeiner Botschaft 3-4 Prozent. Hast du eine E-Mail-Liste, sind es 100 Prozent. Alleine nur die Möglichkeit, dass du viel mehr Leute erreichst, ist schon Grund genug, E-Mails zu sammeln. Und das ist Ganz wichtig ist, dass man das versteht. Und deswegen habe ich auch so ein Kunden-Magnetsystem entwickelt, das quasi den ganzen Verlauf von der Kundenakquirierung bis hin zur Monetarisierung des Kunden nachverfolgt. Und das gibt es, ich sage mal, fünf, sechs, sieben Schritte. Und die kann ich auch vielleicht ganz kurz erklären. Das ist absolut wichtig, das zu verstehen.
Constantin: Ich würde mal sagen 99,999 Prozent und man glaubt es nicht. Der Agenturen, die es gibt, haben mit Content beziehungsweise mit Social Media eigentlich nichts am Hut, man sagen. Man glaubt es nicht und das kannst du relativ schnell erkennen. Wieso nicht? Denn wenn du den Kreislauf machst, den ich mache, quasi jeden Beitrag, alles zu monetarisieren, wenn du den verfolgst, merkst du schon bei dem ersten, sozusagen bei dem ersten wichtigen Punkt, nämlich die Aktivierung deiner Kunden, deiner Interessenten, dass da schon nichts mehr passiert. Also du machst einen Beitrag, da ist kein Link, ist nirgendswo irgendwas. Also es führt dein Beitrag ins Nirgendwo. Der steht da und das war's. Dann machst du wieder einen Beitrag, wieder nichts. Wenn du und wenn es manchmal Unternehmen sind, die dann wohin linken, dann ist es zu ihrer Homepage. Na super, bringt auch nichts. Oder zu irgendwelchen Veranstaltungen oder sonst wo hin. Die verlinken überall hin, nur eins machen sie nicht. Sie verlinken nicht dahin, wo es eigentlich hin soll, zum nächsten Schritt, nämlich zum Liedmagneten. Also wenn ich jetzt über Keine Ahnung, über Soda, irgendeinen Beitrag schreibe. Dann müsste sozusagen der Beitrag irgendwo ein Link sein, wo ich sage, so, und wenn du mehr Interesse hast, schau mal, ich hab da einen Link, geh mal dahin, da kannst du ein PDF runterladen oder irgendwas oder ein Video, und ich hab da was für dich, da kannst du was lernen. Dann geht der und klickt dahin und ist neugierig, holt sich auf dem Leadmagnet, auf irgendeiner Landingpage, holt er sich dieses Geschenk, was macht der? Dafür gibt er seine E-Mail her. Und dann hast du seine E-Mail. Und dann, sobald er sein Geschenk bekommt, landet er in deiner E-Mail-Liste und schon geht die Newsletter los. Dann hast du Newsletter-Signalien, wo du ihn fütterst über 20, 30, 40, 50 Newsletter-Informationen. Und da bringst du ganz, erklärst, was er macht, was er tut, was er verbessern kann. Gibt es da noch ...
Constantin: Sachen, die er sich runterladen kann über den Lead Magneten. Und dann weißt du ihn schon langsam drauf hin, schau mal, da hab ich noch einen Workshop. Ganz zum Schluss. Und fünf Tage vor dem Workshop machst du eine Videosequenz, die du diesen Workshop findest. Zu dem Workshop, auch kostenlos. Dann ist er auf einmal vom Beitrag zum Lead Magneten, zur Newsletter. zu zig verschiedenen Newsletter Sequenzen gekommen und am Ende landet er noch in einem kostenlosen Workshop. Da kann er sich dann auch noch Informationen holen und dann erst sagst du Schau mal und dann habe ich was für dich. Du kannst jetzt mich anrufen. Du kannst dir ein Video Tutorial. Du kannst dir einen Videokurs runterladen. Dann ist dieser ganze Verkaufsprozess total natürlich. Das ist überhaupt nichts mehr, wo du sagst. Ja, jetzt schon wieder irgendjemand, der was vertickern will. Sondern es geht einfach so über einen langen Prozess, dass der Verkauf am Ende was ganz was Natürliches ist. So ticken wir als Menschen psychologisch gesehen. Und das macht keinen. Das wirst du einfach bei den aller, allerwenigsten finden. Und das ist sozusagen dieses Kundenwachstumsrat, wo du von verschiedenen Social-Media-Plattformen, das sind dann nicht nur LinkedIn, sondern keine Ahnung. YouTube, LinkedIn, Instagram, wo auch immer. Auch da gibt es überall Call-to-Actions. ist ein richtiges Call-to-Actions-System, kannst du sagen. Ich habe eine reine Liste, wo nur von jeder Plattform die möglichen Call-to-Actions draufstehen, wo du die platzieren kannst. Das heißt, alles, was du machst, denk nur immer, ich möchte das monetarisieren. Und dann führ den einen Link zum anderen. Verschenk was und wenn du nichts zu verschenken hast, du ein Problem. Weil die Amis, machen das nur. Der Deutsche macht das nicht. Wenn du was verschenkst, super. Und verlang nichts dafür. Verschenk's einfach. Und je mehr du dieses, das ist eben diese Reziprozität. Wie du mir, so ich dir. Wenn du merkst, der führt mich zu einer PDF oder zu irgendeinem Informationsmarkt, dann gibt er immer noch einen Workshop. Ja, wie gut muss denn dann das Endprodukt sein?
Florian: Constantin, ich danke dir vielmals für deinen wertvollen Input, für das umfangreiche und sehr spannende Gespräch. Wir haben auch sehr viel über Musik gesprochen am Anfang, das ist natürlich auch ungewöhnlich und spannend. An alle, zugehört haben, auch vielen, vielen Dank. Wenn es euch gefallen hat, hinterlasst einen Like, schreibt gerne einen Kommentar. Wenn ihr mehr über Constantin und seine Leistungen, die sehr vielfältig sind und auch mit sehr viel Erfahrung gespickt, erfahren wollt, ihr findet den Link zu seiner Website, seinem Profil natürlich in Show Notes. Ja, und dann bleibt mir nur zu sagen, wir sprechen uns auf jeden Fall noch, Constantin, später. Und mit Sicherheit auch noch einen zweiten Podcast dazu und allen anderen. Vielen Dank, dass du dabei warst und bis zum nächsten Mal.
Florian: Das war Video Reloaded, dein Podcast über Videokommunikation 4.0. Und denk immer daran, wenn nichts mit der Zeit geht, dann geht mit der Zeit.