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Dein Podcast über Videokommunikation 4.0

Transkript

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Florian Gypser: Viele Geschäftsführer im B2B-Mittelstand kennen diese Situation. Man weiß, dass Online-Marketing wichtig ist, aber im Unternehmen fehlt die Erfahrung, das Team ist ausgelastet und frühere Versuche haben oft nicht funktioniert. Mein heutiger Cast ... Scheiße, noch mal neu. Cast!

Florian Gypser: Viele Unternehmen im B2B Mittelstand kennen diese Situation. Man weiß, dass Online-Marketing wichtig ist, aber im Unternehmen fehlt die Erfahrung, das Team ist ausgelastet und frühere Versuche haben oft nicht funktioniert. Mein heutiger Gast kennt genau diese Herausforderungen. Markus Morgenweg beschäftigt sich seit über 17 Jahren mit Online-Marketing und hat davon auch viele Jahre eine eigene Agentur geführt. Heute unterstützt er B2B-Unternehmen dabei, Online-Marketing verständlich strukturiert und vor allem realistisch umzusetzen. Mit klaren Strategien, effizienter Contentproduktion und Systemen zur Lead-Generierung. Sein Ziel dabei ist Marketing, das auch mit einem kleinen Team oder mit kleinen Teams funktioniert und messbare Ergebnisse liefert. Ja, und heute sprechen wir darüber, warum sich viele B2B-Unternehmen mit Online-Marketing noch schwer tun, wie man trotz wenig Manpower sichtbar wird. und vor allen Dingen natürlich auch, welche Rolle Videokommunikation und KI-Avatare zukünftig im B2B-Marketing spielen können. Grüß dich, Markus. Schön, dass wir uns hier zum Podcast aufnehmen, jetzt mal getroffen haben.

Markus Morgenweck: Hallo Florian, ebenso zurück. Liebe Grüße und danke für die Einladung.

Florian Gypser: Gerne. Es ist ja ein offenes Geheimnis, eigentlich ist es kein Geheimnis, weil du kennst ja, glaube ich, bisschen meinen Podcast, dass ich am Anfang nicht sofort mit dem Fachthema starte, sondern mit den drei Fragen, die ich natürlich auch dir stelle. Da kommt keiner drum rum. Dann fangen wir mit der ersten Frage an, die du vielleicht schon kennst. Wenn du eines Tages zurückblicken würdest auf dein Leben, mal philosophisch gesprochen, auf dem Sterbebett dahinliegend Gibt es eine Fähigkeit oder irgendetwas, wo du sagst, also bis zum Ende meines Lebens, wenn ich da mal zurückschaue, möchte ich noch eine Sache gelernt haben, die ich heute noch nicht kann, damit ich sagen kann, super, dass ich das durchgezogen habe und das noch gelernt habe.

Markus Morgenweck: Hm, gute Frage. Ich glaube so aus dem Bauch heraus ist es echt wirklich fliegen. Fliegen zu lernen, Flugzeug steuern zu können.

Florian Gypser: Cool!

Markus Morgenweck: Und ganz früher als Jugendlicher hatte ich immer den Traumberuf, Pilot zu werden bei der Bundeswehr. Er hat sich dann aber irgendwie so verschoben in Richtung Buschpilot. Kann er da so postausfliegen oder so, Lebensmittel oder was auch immer. Ich glaube, das wäre wirklich so ein Traum gewesen dann auf dem Sterbebettchen.

Florian Gypser: Also du hast es noch vor, deine Pilotlizenz zu machen.

Markus Morgenweck: Das wäre es, ja, das stimmt. Könnt ihr mal jetzt das Ziel nehmen, ne?

Florian Gypser: Ja, liegt an dir. Ja, klingt auch gut. Sehr schön, hatte ich auch noch nicht. Geduld habe ich ganz häufig oder Sprachen, aber eine Fluglizenz, sehr cool.

Markus Morgenweck: Ja.

Markus Morgenweck: Ja, ja.

Florian Gypser: Dann Frage Nummer zwei. Wenn eine gute Fee zu dir käme ... und sagen würde, hier, mal auf, Geld und Zeit spielt keine Rolle, du musst von dem, was du tust, nicht zwangsläufig leben, wie würde dein absolut perfekter Arbeitsplatz sowohl physisch als auch inhaltlich aussehen? Also, wo würdest du am liebsten sitzen? Was würdest du sehen? Wie wäre dein Platz, dein Raum gestaltet? Und womit würdest du deine Zeit verbringen?

Markus Morgenweck: Ich glaube, also womit ich meine Zeit verbringen würde, immer noch mit dem, was ich jetzt tue. Und der Raum wäre aber, glaube ich, absolut digital ausgestattet. Also wäre eine Voll-LED-Wand, so komplett 360 oder 180 Grad. Und das dann so mit Sprachsteuerung, Hutsteuerung, Head-up-Displays und sowas. Ich glaube, das wäre schon richtig cool. Das würde mir schon richtig gut gefallen. So, so wird er Traumarbeitsplatz.

Florian Gypser: Dann ist ja auch f... Und dann wär auch völlig wurscht, wo du sitzt, weil... Sieht man ja nix von der Natur.

Markus Morgenweck: Ja gut, jetzt kannst du hier mit der LED-Bildschirme dann steuern. Sagst dann halt hier, pass auf, mach mir mal hier schön Sahara oder keine Ahnung, City Life, das ist ja dann alles virtuell abbildbar. Kannst sogar Raum mit Fenster dann simulieren, um es noch völlig krank zu machen.

Florian Gypser: Ja, du hast es.

Florian Gypser: Soll's ja schon geben, gerade in japanischen Großstädten gibt's das ja schon.

Markus Morgenweck: Ja, gibt's wirklich. Gibt's wirklich, Ja, ja, es ist unfassbar, was Da gibt's Folien, die du wirklich ganz leicht an riesigen Glasfassaden anbringen kannst und komplette Animationen abspielen. Gibt's tolle Sachen wirklich mittlerweile.

Florian Gypser: Aber wenn man rausgeht, es immer noch die Großstadt. wäre so was, was ich niemals machen könnte. Ich finde es cool, hat auch was für mich. Aber ich glaube, mir wäre das dann so ... Auf der Rückseite wäre immer noch die Fensterfront, die man aufmachen kann. dem Blick entweder auf die Alpen oder über ein See in Kanada. Oder noch schöner über die Weinberge in der Provence.

Markus Morgenweck: Ja, kann ich auch eine Zeit lang, aber ich bin, glaube ich, echt ein Stadtkind. Ich brauche die Stadt. Ich brauche so Power, Leben irgendwie. Ich hatte das mal meine Zeit lang außerhalb gewohnt, aber wenn ab 5 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt sind, da kriege ich eine Depression wirklich. Das ist ganz schlimm für mich.

Florian Gypser: Ist ja relativ, also muss ja nicht ... Also, mein Traum ist ja auch ein offenes Geheimnis, ja ... Oder mein Lebensziel ist ja, einem gewissen Alter zumindest, Teil des Jahres in Südfrankreich, Provence oder Region Ardèche zu verbringen. Oder in Spanien auch, ein bisschen später. ... Also, was mich grade an der Ardèche-Region fasziniert, es gibt jetzt keine Großstädte, aber du innerhalb von zwei Minuten wirklich am A der Welt. Also, im Nirgendwo, wir haben da so ein kleines Feenhäuschen gefunden, von dem ich auch Niemandem sage, wo es genau ist, weil wollen es andere auch mieten. Da wir schon mehr nachfragen gehabt. ist spottgünstig, ist echt ein Witz auch in der Hauptsaison. Und 500 Meter von der nächsten Zivilisation, sprich dem nächsten Bauernhaus entfernt. Und zehn Minuten vom nächsten Ort. Also der nächsten größeren Stadt. Das Faszinierende ist, du kannst da absolute Ruhe nirgendwo haben, aber wenn du in die Stadt willst, fährst du maximal zehn Minuten, dann bist du in der Kleinstadt.

Markus Morgenweck: Das

Florian Gypser: Deshalb, das kann ich schon verstehen, so bisschen Leben sich herum zu haben, so völlig in der Eilnöde, das könnte ich auch nicht auf Dauer.

Markus Morgenweck: Auf der Adesch hatte ich ein traumatisches Erlebnis. Meine damalige Freundin wollte da diese 30-Kilometer-Tour machen. ... beide nicht Kayak und Kanu erfahren. Und das Pech war aber, das Wasser war wirklich stehend. Es war Hochsommer. Und 30 Kilometer dann paddeln. Weil du konntest nirgends raus, aber an einem gewissen Punkt. war echt meterhoch die Schlucht. Und wir haben dann glaube ich von 8 Uhr früh bis 17 Uhr abends fast nonstop durchgepaddelt, an den Abholpunkt wieder zu kommen. Das war Wahnsinn.

Florian Gypser: Wahnsinn. Das haben wir letztlicherweise dieses Jahr vor uns. Also du kannst ja, wenn du in Valens-Pontdark, wo die meisten ja losfahren, wenn du da einen Kanu mietest, fahren sie dich ein Stückchen weiter hoch den Fluss. Ich glaub, Sansan ist das. Das ist so ein kleiner Campingplatz da am Fluss. Und dann gibt's die erste Etappe, wo die Viecher rutschen. Da gibt's so Betonrutschen, die man runterrutscht. Die ist mal in Valens-Pontdark wieder.

Markus Morgenweck: Hmm.

Markus Morgenweck: Hmm?

Markus Morgenweck: Ja. Ja...

Florian Gypser: Und dann ist die Tour eigentlich am spannendsten, wo so bisschen Wasser, sag ich mal, bisschen schneller fließt. Aber danach ... weiter waren wir auch nicht. Meine Frau möchte dies Jahr auch die Tour danach machen. Die dauert nicht 30 Kilometer, sondern, ich 14 Kilometer sind's dann noch. Da hab ich auch schon gehört. Da ist nicht viel mit Aussteigen und Pausen machen. Ich bin auch mal sehr gespannt.

Markus Morgenweck: Das war echt krass.

Florian Gypser: Kann ich gut nachvollziehen. haben letztes Jahr zum ersten Mal, meine Frau hat es vorher schon gemacht mit Freunden, den ersten Teil gemacht mit diesen Betongenrutschen an den Stauschstufen. Es ist schon ziemlich cool, aber du hast eine Stelle, sind es bestimmt drei, vier Kilometer, wo der Fluss sehr tief ist, was unüblich ist, und komplett ruhig bis zur nächsten Stauschstufe. Ich dachte, ich werde wahnsinnig. Du bewegst dich fast gar nicht. Das ist so frustrierend. Das macht keinen Spaß. Vor allem immer nur gerade. war so eine ...

Markus Morgenweck: Hm.

Markus Morgenweck: Ja. Ja, es ist definitiv so. Es ist so spannend.

Florian Gypser: ganz lange gebogene Linkskurve, so vier Kilometer.

Florian Gypser: Ja, ja, schön. Ja, so traumatisch hab ich's noch nicht, aber ich kann hier nach dem Sommerurlaub mehr erzählen.

Markus Morgenweck: Ja, ich bin gespannt.

Florian Gypser: Ja, last but not least, welcher bekannten Persönlichkeit wärst gerne begegnen oder würdest du gerne begegnen und worüber hättet ihr gesprochen oder würdet ihr sprechen?

Markus Morgenweck: Ich bin jetzt super oberflächlich, ich nenne jetzt keine tiefen Charakteren, aber ich glaube Keanu Reeves, den Schauspieler.

Florian Gypser: Alles gut.

Markus Morgenweck: Ja, der irgendwie finde ich den interessant und ich glaube, ich hätte mit ihm einfach so bisschen übers Leben philosophiert. Also gar nicht über seine Karriere, sondern einfach so, wie er so tickt, was er so denkt. Weil das war mal ein großes Idol von mir, so mit seinem ersten Film und oder einen seiner bekanntesten und ja, ich fand den auch heute noch cool irgendwie.

Florian Gypser: Bin ich ab.

Florian Gypser: Mhm.

Florian Gypser: kann ich absolut nachvollziehen. Es ist einer der wenigen Hollywoodstars, der ziemlich auf dem Boden geblieben ist. Da gibt es ja regelmäßig Videos und Social Media, er in der Stadt ganz normal mit Bus fährt und fast nicht zu erkennen ist.

Markus Morgenweck: Nö.

Markus Morgenweck: Ja, ja. Ja, ist so. Naja, irgendwie ist der charmant.

Florian Gypser: Sehr schön. Sehr schön. Ja, unser Thema, wie soll es auch anders sein? Marketing, Online-Marketing, Videokommunikation. Das Spannende ist, letzte Woche hatte ich im Vorgespräch erzählt, ich in Friedrichshafen mit meiner Frau zusammen auf der All about Automation, da hatten wir unser Studio stehen. Das war für mich zum ersten Mal Vollpräsenz auf einer Maschinenbau-Robotik-Automation-Messe. Das ist ja beim weitesten gegen Maschinenbau-Messe oder auch nicht im weitesten Sinne.

Markus Morgenweck: Khohoho

Florian Gypser: Fand ich schon sehr interessant. Besonders interessant fand ich in den Gesprächen mit den Unternehmen dann auch, dass fast alle gesagt haben, ja, also, wir müssten da mal was mit Video machen, weil so, ne, so ... Es läuft zwar, aber es ist halt auch nicht mehr so wie früher, dass es mehr oder weniger von alleine lief. Und andere sagten, ja, Video, das, ja, das machen wir schon, wir haben da so ein Studio und ...

Markus Morgenweck: Ja.

Florian Gypser: kommen dann manchmal Videografen und die filmen dann unsere Produkte. Und wie oft macht ihr das dann so? Ja, dann, wenn es neue Produkte gibt. Also, man hat gemerkt, das Thema, da ist noch echt viel, sag ich mal ... Es gibt doch viele Ausbaustufen. Ja, und wir haben uns ja für heute vorgenommen, Thema KI-Avatare, das war dann überhaupt kein Thema. Also, KI nutzen viele schon, witzigerweise, in ihrem Fachbereich. Aber alles, was vorgelagert ist, läuft noch sehr klassisch.

Markus Morgenweck: Hmm...

Markus Morgenweck: Ja.

Florian Gypser: Deckt sich das mit deiner Erfahrung?

Markus Morgenweck: Ja, auch so. Aber ich habe auch das Gefühl, dass wenn du mal in die Recherche gehst, dass doch die großen Konzerne da mehr dahinter sind. Und wenn du dir überlegst, dass Wirt, Trumpf, SAP, ganz viele große namenhafte Unternehmen, KI-Avatare zum Beispiel wirklich auch für, sag ich mal, Produkte, die intensiver zum Erklären sind, einsetzen oder für

Florian Gypser: Hm?

Markus Morgenweck: bei den Mitarbeitern oder Onboarding-Prozessen. Das ist echt spannend, wenn man da mal recherchiert und ich sehe es jetzt auch bei mir halt, was ich für Kunden mache zum Beispiel. Ganz einfache Sachen jetzt für ein Unternehmen, das so ein HIT'n Champion ist. bin jetzt auf einer Fachmesse in China und da haben wir dann einfach, noch mehr bisschen Leads abzugreifen. praktisch einen QR-Code platziert, wo die dann abscannen können und dort wird dann in perfekten Chinesisch über dieses Gerät erzählt. Und das ist halt einfach, sag mal, Kundennähe auch. Weil natürlich sprechen die alle Englisch dort, Aber es sind wirklich so Studien vollzogen worden, wo herausgefunden wurde, ging es zum Beispiel so einen texanischen Slang, dass dieser Avatar

Florian Gypser: Mmh.

Florian Gypser: Hm?

Markus Morgenweck: in so einem texanischen Slang gesprochen hat und das hat dann wieder bei dem Kunden für so viel Nähe gesorgt und Vertrauensaufbau, da der gesagt hat genial und wurde dann auch ein Lied. Also das sind halt so Paradebeispiele und ich sage grundsätzlich immer echtes Video, wenn die Ressourcen, die Manpower, das Budget da ist, gibt es nichts zu rütteln dran, aber wir sind ja immer ganz ehrlich. Der klassische Mittelstand hat das normalerweise nicht. Diese Technologien ermöglichen dir heute, diese Geschwindigkeit drauf zu bekommen, aber auch in den verschiedenen Sprachen den Output zu generieren.

Florian Gypser: Mhm. Also, ich denk mal, das Hauptthema ist gerade auch für KI-Avatare, wenn's darum geht, Messe, Nachbereitung, Produktinformation in allen Sprachen zu liefern, bin ich bei dir. Schwierig wird's bei Produktschulungen. Wir haben jahrelang Produktschulungen gefilmt, weil ich hab grade auch einen potentiellen Lead auf der Messe gewonnen. Oder eigentlich ist er einer. Ja. Der ist ... Wartungs- oder Servicetechniker Ingenieur in einer der größten Molkereien. Und da müssen regelmäßig Sicherheitsschulungen gemacht werden, regelmäßig Einarbeitungen, regelmäßig irgendwie die, ja das ist ja alles aus Edelstahl und so, muss irgendwie regelmäßig auch geröntgt werden, zu gucken, ob noch alles dicht ist und und und. Und das muss immer an den Maschinen passieren. Und er sagte allein im ersten Schuss

Markus Morgenweck: Mhm.

Markus Morgenweck: Mh.

Florian Gypser: wären es circa 600 Videos, die sie bräuchten. Und da hab ich mal geschluckt und dann meinte ich, ja, kann man das irgendwie in einem Studio machen, weil das wäre ja so mit unserem Konzept am einfachsten, sonst eine Maschine irgendwo und Filmsata, das muss an den Maschinen gemacht werden, die in der Produktion stehen. Und fand ich super spannend, gibt's sicherlich auch andere Unternehmen, die solche Situationen haben. Aber ich glaub auch, für Infos ...

Markus Morgenweck: Aber das kommt ja auf die Strategie an. Zum Beispiel die Hoffmann Group macht das für komplexe Zerspannungsprozesse. Ist jetzt auch nicht irgendwie ein Kinkerlitzchen, wo du sagst, da darf ich mir Fehler erlauben. Und da kommt es natürlich aufs Management an, wie du das dann produzierst. Und natürlich ist es dann ein Mix aus echtem Videomaterial plus dem Avatar. Und das muss man verstehen.

Florian Gypser: Mhm.

Markus Morgenweck: Und dann kann ich es halt multiplizieren in die verschiedenen Sprachen. Das heißt nicht, dass dieser KI-Wartal dann irgendein Werkstück in der Hand hält oder ein Produkt. Ja, das geht auch. Aber für B2B könnte es da ein bisschen komplexer werden. Aber das ist wirklich eine Planungsgeschichte. Und das ist das, was sich halt verändert hat. Wo du sagst, früher war es ein Image-Film, ein Schulungs-Video-Film. Und jetzt musst du komplett anders denken, wenn du das möchtest, das Ganze besser skalieren zu können.

Florian Gypser: Hm.

Markus Morgenweck: Und das ist die Vorarbeit. Und das gilt es halt immer zu analysieren. Und da muss man halt Kosten nutzen, abwägen, aber meistens geht es ins Positive, dass man sagt, ja, okay, jetzt verstehen wir es. Und ich glaube aber, dass bei ganz vielen immer noch so dieses Fancy und das ist alles irgendwie die Spielerei, das ist es aber schon lange nicht mehr, weil es gibt genügend Unternehmen auf dieser Welt, die das komplett im Einsatz haben, aber

Florian Gypser: Hm.

Florian Gypser: Mmh.

Markus Morgenweck: nicht als Spielerei.

Florian Gypser: Ich denke auch, Vorstellung, das Thema gab es natürlich auch letzte Woche, deshalb ist es auch ein schönes Beispiel. KI-Avatare war auch bei uns im Studio, da es ein paar Interviews, da wurde das Thema auch mal angesprochen. Ja, können Sie sich nicht vorstellen. Das härteste war ein, das fand ich echt hart, war Pressesprecher eines sehr, sehr großen, ich glaube, machen Automation und Robotik oder Automation, Anlagenbauer.

Markus Morgenweck: Hm?

Florian Gypser: große Firma und im Vorgespräch, also ich hab den nicht interviewt, jemand anders, aber im Vorgespräch mit mir hat er, ehrlich gesagt, die ganze Zeit bisschen belächert, so bisschen gegrinst, meinte, ja, ja, so diese modernen Sachen und so. Er wär jetzt Anfang 60, ihm könnte man da keinen mehr vom Hasen erzählen, irgendwie so dieser ganze Videokram, am besten auch noch so künstlich generiert mit KI und so. Das funktioniert doch alles nicht. Dann kam genau die Einwände, das ist doch alles nur so fancy und schickimicki und so. Später habe ich erst erfahren, dass er der Pressesprecher des Unternehmens ist, für Öffentlichkeitsarbeit auch zuständig. Wo ich dann dachte, ... spannende Einstellung. Weil eigentlich ...

Markus Morgenweck: Ja, muss ich halt das überlegen, wenn man mal so die Gedankengänge durchspielt und du überlegst, du kämpfst jetzt gegen so einen globalen Mitbewerb und wenn dann jemand zum Beispiel ein Unternehmen in Amerika auf einmal den deutschen Markt angeht, weil die Avatarer perfekt Deutsch sprechen, ja, dann sieht die Welt nämlich schon ganz anders aus, ja. Und wie gesagt, an dem Beispiel, was du jetzt gesagt hast, mit dem Thema, ich bin 60 und mir macht keiner mehr was vor. Da würde ich zum Beispiel, bevor ich überhaupt so eine Aussage treffe, mal in die Recherche gehen und es geht ja heute kinderleicht mit KI oder Google. Und dann würde man nämlich ganz schön erschrecken, was da heute schon möglich ist. Und ich glaube, man tut sich nichts Gutes, wenn man sich mit der Thematik nicht beschäftigt, dann abzuwägen, ist es für uns Spielerei oder nicht. es ist definitiv keine Spielerei mehr.

Florian Gypser: Mmh.

Florian Gypser: Hm.

Markus Morgenweck: Und das würde ich halt validieren, aber nicht einfach irgendwelche Platytypen raushauen und sagen, ja, gibt's, mir machen sie nix mehr vor. Weil da kann man sich auch komplett in eine Lächerlichkeit ziehen. Und das tut mir dann aber auch, muss ich ganz ehrlich sagen, für diese Menschen, jetzt als Beispiel 50, 60 sind, die unheimlich viel geleistet haben, Aussagen treffen, sorry, wenn ich jetzt mal so hart raushau, und sich aber dadurch alles kaputt machen. Das ist nicht mehr zeitgemäß und gerade jetzt muss man sich extremst weiterbilden, weil es hat auch am Ende einen Impact auf das Unternehmen. Aber da kommen wir zum eigentlichen Problem, Thema Marketing hat ja nicht immer oft den Stellenwert, was ich auch verstehe, weil diese Unternehmen ja komplett anders aufgebaut wurden durch Vertrieb und Marketing hat halt auf Messen unterstützt, mit ein paar Broschüren, aber es hat sich halt extrem verändert.

Florian Gypser: Mmh.

Florian Gypser: Hm. Ja, spannend fand ich auch, dass er sagte, es funktioniert ja nicht. Dann sag ich, okay, wo machen Sie das fest? Ja, hier so YouTube und so ein Kram und so. Also, wenn mir einer ein Video schickt zu irgendwas, dann guck ich immer, ob's eine Textversion davon gibt, ansonsten schreib ich zurück, bitte schicken Sie mir einen Text. Da sag ich, ja, das ist sicherlich auch ein Generationenproblem. Ja, ja, die jungen Leute, aber ... an einem gewissen Alter, da macht das keiner. Da sag kann ich jetzt noch nicht behaupten. ich erinnere mich an einen unserer ...

Markus Morgenweck: Ja.

Florian Gypser: Bisher längst und größten Kunden, das ist eine recht große Bank. Da sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über 50. Von einer Weise, die ist Ende 50. Die nutzt jede Woche mehrfach das Studio, was wir ihnen eingerichtet haben. Der Vorstand ist Anfang 60, der hat es initiiert. Das ist eine Mindset-Sache. Und wenn man halt sagt, Medizinflut, das war schon immer so, keine Chance.

Markus Morgenweck: Mhm.

Markus Morgenweck: Ja.

Markus Morgenweck: Ja.

Markus Morgenweck: Ja, man darf das auch wirklich nicht, das ist auch ganz oft passiert, das ist im Marketing in Unternehmen, dass man von sich selbst ausgeht. Also egal in welchem Bereich das ist, das ist aber eigentlich im Marketing das Schlechteste, was man machen kann. Und der Gag ist, wenn jeder mal sich ehrlich selbst reflektiert, egal wie alt er ist, also wenn man jetzt halt auf die Generation X oder Boomer

Florian Gypser: Mmh.

Markus Morgenweck: Die informieren sich ja auch online, denke ich mal. Einige gehen vielleicht noch ins Ladengeschäft, aber die meisten werden ihre Information aus dem Internet ziehen. Und genauso ist es auch in ihrem Business.

Florian Gypser: Ja, das deckt sich halt auch, ich zitiere sie, glaube ich, wöchentlich, manchmal sogar täglich, mit einer Studie, deren Titel ich mir immer nicht behalten kann, aber die kann ich gerne mal raussuchen. Die hat der Professor Dr. Christian Schmitz, der auch hier bei mir im Podcast schon war, mir vor gut anderthalb Jahren geschickt. Die stammt aus dem Jahr 2024, war international, ist auch mal hauptsächlich so westliche Hemisphäre Nordamerika, Europa. Und dann ging es das Thema technischer Einkauf. Und da kam raus, unter anderem waren viele andere Themen, Marketing und Vertriebsstrategien in der Industrie. 97 Prozent der technischen Einkäufer nutzen Video als eine der Hauptinformationsquellen. Sie schauen pro Woche, ich glaube, mehr als vier Stunden, was im Vergleich zu einem Generation Z und Alpha-User natürlich ein Witz ist.

Markus Morgenweck: Hm?

Florian Gypser: Aber sie schauen im Schnitt vier Stunden pro Woche sich Videos an, sich über Produkte zu informieren. Dann kommt häufig der Einwand von ähnlichen Menschen, wie dem eben beschrieben, sagen, ja, das ist deren ... Ja, das machen die privat. Oder hier Generation Z, ... Wenn die Keine Ahnung, 20 Stunden die Woche Videos bei YouTube gucken, dann machen die das privat. Da hat der Christian mir erzählt, und er ist Professor für Vertrieb, irgendwas hat er in Lehrstuhl, sagt, es ist totaler Unsinn.

Markus Morgenweck: Hmm?

Florian Gypser: Du veränderst dein Informationsverhalten nicht nur, weil du Geschäft gehst.

Markus Morgenweck: Ja, das ist aber auch irgendwie erschreckend. das sind wir bei dem Thema Content-Marketing. Die Maßnahmen, die heute da ergriffen werden sollten, das bedeutet richtige Powerarbeit. Also das ist nicht irgendwie so im Schweinsgalopp nebenbei zu machen. Oft sind diese Abteilungen viel zu unterbesetzt und mit viel zu vielen

Florian Gypser: Das ist bei vielen noch nicht angekommen.

Markus Morgenweck: Aufgaben belastet im Marketing und letztendlich arbeiten die eine, eine oder zwei Personen auf sechs Jobpositionen. Also wir müssen das auch bezahlt bekommen. Das wird es aber nicht. Es ist ein superschwieriges Thema und ich glaube, wir sind da halt einfach, ich verstehe das auch, weil wir das nicht gewohnt sind. wenn heute Firmen dann zum Beispiel sagen, es kommen weniger Anfragen oder es kommt das und das.

Florian Gypser: Ja.

Markus Morgenweck: dann wird es natürlich auch immer auf die wirtschaftliche Lage geschoben, ist klar, ist auch da, wollen wir gar nicht irgendwie wegstreichen. Aber es kann natürlich auch sein, dass durch dieses, wie jetzt zum Beispiel dein Professor da in der Studie, das veränderte Informationsbeschaffungsverhalten online ist und wenn du da nicht den Firmennamen eingibst, dann wirst du nicht gefunden. Und das ist glaube ich der große Fehler, den viele machen, dass dann ja wir

Florian Gypser: Passt ja auch,

Markus Morgenweck: uns kennen ja alle, Maya Huber X kennen ja alle in der Nische. Aber sie wissen nicht, wer nach der Lösung oder nach dem Produkt sucht, dann gibst du ja nicht den Namen der Firma ein, sondern nach dem Produktnamen oder den Service- oder Lösungsnamen. Das ist, glaube ich, das, was immer noch falsch verstanden wird.

Florian Gypser: Mmh.

Florian Gypser: Mhm. Die älteren Generationen haben dann eher so nach dem Motto, gibt's da was von ... die bekannte Werbung für ein Pharmaunternehmen gedacht und wussten, die Firma Meyerhuber, die machen so was in Richtung, wir die mal an. Aber jüngeren Generationen, ich würde sagen, Abgeneration X, meine Generation, die macht das nicht mehr. Ich suche auch nicht konkret nach Firmen, ist mir völlig wurscht. Ich such nach Lösungen, dann schau ich, wer hat die beste Präsenz im Internet. Es muss nicht immer Video sein, aber ich möchte sehen, wer ist das Unternehmen.

Markus Morgenweck: Ja.

Markus Morgenweck: Ja. Ja.

Florian Gypser: Witzigerweise habe ich gerade genau so ein Beispiel. Beim Auto meiner Frau, ein alter Volvo XC90, ist ein Steuergerät verreckt. Neue Beschaffung wahnsinnig teuer, macht keinen Sinn. Gebrauchtes muss man neu kodieren lassen. Volvo selber kann es nicht, kaum eine Werkstatt kann es, also suche ich einen Anbieter, es kann. Ich habe fünf Stück gefunden, die halbwegs vertrauenserweckend waren. Also gute Bewertung.

Markus Morgenweck: Ja.

Florian Gypser: Da gab es eine einzige Firma, wo Fotos vom Team waren, vom Inhaber, von der Werkstatt, wo die Webseite vollständig war mit Impressum und allem, wo ich sagen würde, ja, die Firma präsentiert sich transparent, dass ich jetzt mal proaktiv die zwei Steuergeräte, das alte und das gebrauchte Neue, einfach mal hinschicke, damit sie sich's angucken und nicht bangen muss, dass es nicht mehr zurückkommt, wie es bei diversen anderen dann in Bewertung geschrieben wurde.

Markus Morgenweck: Ja.

Florian Gypser: Und das ist, fand ich, war ein gutes Beispiel dafür, wie sich Unternehmen heute präsentieren sollten. Und ich bin 48, ich bin nicht die jüngere Generation, die dann auch viel kritischer ist.

Markus Morgenweck: Ja, ich glaube man sollte sich halt bewusst werden und vielleicht hilft das als Inspiration jetzt heute in deinem Podcast, dass man sich eigentlich zwei Spielfelder vorstellen muss. Einmal den klassischen Vertrieb, wo ich eben meine Vertriebsaktivitäten mache und einmal den Onlinebereich, die Onlinewelt. Und da muss ich mich entscheiden, will ich diesen Markt dominieren, weil es ist ja ein Markt auch, den ich bespielen kann. kann, sollte im Jahr 2026 und dann spielt das ganze Konstruktteil eben aus der off- und online-Welt am Ende zusammen. Und das kennst du Florian, ob das dann über LinkedIn ist, wo man dann neue Kontakte knüpft und sich dann auf Fachmessen trifft, dadurch vielleicht Business entsteht, ob die Suchmaschinen-Optimierungsstrategie steht, dass man für verschiedene Keywords gefunden wird.

Florian Gypser: Hm?

Markus Morgenweck: ob Inhalt erstellt wird, dem der Kunde hilft bei seiner Kaufentscheidung. Und das ist praktisch getrennt zu betrachten, aber am Ende landet der Kunde ja dann beim Vertrieb. Und jetzt muss man sich halt die Frage stellen, will ich dieses zweite Spielfeld mit der gleichen Härte und Budget auch bespielen wie im klassischen Umfeld? Weil es ist...

Florian Gypser: Mmh.

Markus Morgenweck: Es ist halt oft so, dass das Verständnis für diese ganze Sache fehlt. Und es ist ein Fachwissen, was die Menschen dort draußen haben müssen, die in den Marketingabteilungen arbeiten. Und da gibt es hervorragende Leute. Aber das wird oft gar nicht anerkannt, weil das Thema einfach nicht ernst genommen wird. Und das ist, glaube ich, so ein großes Problem.

Florian Gypser: Ja, das hat natürlich auch mit Bereitschaft zur Veränderung zu tun. Das ist ja, glaube ich, ein Thema, von Deutschland, gerade auch wenn man sich, sage ich mal, die politisch, ja politisch nicht, aber wahrscheinlich auch, aber vor allen Dingen die wirtschaftliche Situation anschaut und auch wie Menschen sich äußern. Also man hat es in Deutschland meiner Meinung nach, und ich will es nicht schlechtreden, es ist einfach eine logische Erklärung oder logische Schlussfolgerung.

Markus Morgenweck: Mhm.

Florian Gypser: meines Erachtens nach vielen Jahren des stetigen Wachstums und Wohlstandes, dass es einem immer schwerer fällt, teilweise krasse Veränderungen, notwendig sind, zu vollziehen, weil man eigentlich gewohnt ist, dass man es nicht musste. Oder mein bester Freund des 63 sagte, seit seiner Kindheit kennt er nur, es geht immer weiter bergauf. Es geht immer nur bergauf. Das meint er gar nicht böse, nicht als politische Parode, er in seinem Umfeld kannte nur, besonders seine Eltern als Kriegsgeneration kannten, nach dem Krieg nur bergauf.

Markus Morgenweck: Ja. Mh

Florian Gypser: dann ist natürlich wahnsinnig schwer, einmal in sich in der Situation zu finden, wo es heißt, nee, jetzt geht's nicht mehr bergauf, ab jetzt geht's halt eher bergab. Das heißt, du musst jetzt wieder strampeln, zwar mehr strampeln, als du vorher getan hast, und nicht nur das, du musst auch eine ganz andere Richtung strampeln. Ist ja kein Wunder, dass es den Menschen schwerfällt. Das Traurige, was ich mir bei manchen Unternehmen mit denen ich zu tun hatte oder habe, dann manchmal denken, wenn die sich ausmurksen, die wissen dann schon, sie haben Bedarf, sei es jetzt auch Marketingmaßnahmen, Online-Marketing oder halt natürlich in meinem Fall speziell mit Video, dass sie sich nicht entscheiden, das mal durchzuziehen und lieber weiterhin gutes Geld, schlechten Maßnahmen hinterherwerfen, wie es so schön heißt, weil sie das halt immer schon so gemacht haben und die Erfahrung ...

Markus Morgenweck: Ja.

Markus Morgenweck: Ja, glaube, da ist auch... Entschuldige, ich habe dich unterbrochen.

Florian Gypser: Nee, ich sag nur, die Erfahrung zeigt ja leider, wenn man das philosophisch betrachtet, dass Menschen dann erst lernen, wenn es halt richtig, sag ich mal, gegen die Wand gefahren ist. Und dann kann es halt häufig zu spät sein.

Markus Morgenweck: Das, man halt bei dem Thema Online-Marketing, Content-Marketing verstehen muss, ist, dass das genauso wie ein Firmenaufbau ist, der ging ja auch nicht von heute auf morgen. Und in der Online-Welt dauert das auch. Natürlich kannst du Ads, Budget, etc. pp. in die Hand nehmen, dann bist du vielleicht ein bisschen schneller, aber oft auch nicht. Das reicht nicht aus, weil die ganze Struktur, die Infrastruktur stimmt dahinter nicht. Ich glaube auch, manchmal habe ich so das Gefühl, wurde viel verbrannte Erde hinterlassen die letzten Jahre. Schalte schnell LinkedIn-Ads und mach das und das und das. Da war dann eben nicht dieser schnelle Erfolg, den viele sich wünschen oder auch den Druck von oben haben. Das kann ich alles nachvollziehen. Aber wenn du so noch gar nichts mit dem Thema zu tun hast oder das noch nie richtig angegangen bist, kannst du erst einmal rechnen. Ganz ehrlich. dass es ein Jahr dauert, bis es dann überhaupt anläuft, bis du alles erstellt hast, gemacht hast und getan. Und wenn man das dann sagt, ganz offen und ehrlich, dann springen die meisten ab. sagen, Gottes will was, ja, aber es ist Fakt aus meiner Sicht. Aber den Vorteil, den wir heute haben, ist, dass wir jetzt die KI haben und jetzt können wir mit kleinen Teams sogar guten Output generieren, wenn man das Fachwissen hat. Wenn ich natürlich kein Fachwissen habe und KI benutze, dann kommt da auch nur Käse raus. Das ist so. Wenn ich jetzt als Beispiel sage, du bist Tonmeister, Florian, und ich sage jetzt, ich gebe irgendwas ein und sage, stell mir ein Tonkonzept für eine Eventhalle mit 20.000 Zuhörer, da kriege ich schon irgendwas raus. Aber ich werde nicht das rausbekommen, was ein Tonmeister dort eingibt, weißt du?

Florian Gypser: Mmh.

Florian Gypser: Hm.

Florian Gypser: Teil der Unsinn, der rauskommt.

Markus Morgenweck: Das ist der Unterschied und das ist genauso beim Content Marketing. Du kannst da reingeben, erstell mir einen Blogpost, erstell mir ein White Paper, erstell mir das und das. Aber wenn du keine Ahnung von diesem Thema hast, kannst es auch nicht verifizieren. Und das ist die Gefahr heute auch bei der KI und das ist dann der Punkt, wo wir darüber reden, dass KI nur Bullshit produziert. Der Bullshit sitzt davor. Das ist das Problem, nicht die KI.

Florian Gypser: Hm.

Florian Gypser: Hm.

Markus Morgenweck: Hahahaha

Florian Gypser: Kann ich gut nachvollziehen. So Diskussionen hab ich manchmal in meinem Umfeld auch mit Leuten, ... Ich hatte letztens mit einem Bekannten von mir ein Gespräch, der in seinem Unternehmen, was ein bisschen konservativ ist, Sie haben jetzt Co-Pilot von Microsoft, dürfen Sie jetzt nutzen. Sie hatten jetzt mal eine Schulung dazu, zwei Stunden. Und dann kamen dann schon Aussagen, wo ich sagte, wow, das ist jetzt krass im Jahr 2026. Was du mir grade erzählst, sind Dinge, man Anfang 2023 als StadTGBT der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, in ersten Wochen schon erlebt hat, so dass man da lustige Sachen reingeben kann, dann kommen lustige Sachen bei raus, aber im Endeffekt ist das meist Schrot. Da dachte sie mir 2026, dass ein Unternehmen jetzt erst anfängt, sich damit zu beschäftigen und seine Mitarbeiter noch gar nicht so weit schult, dass der Input von ihnen halt auch ein gewisses Niveau und eine Struktur haben muss. Das ist schon krass. Und dann kommt noch dazu, das war nämlich das Thema auch. Sie müssen das jetzt ganz schnell lernen. Was du eben so schön gesagt hast, braucht ein Jahr, bis ihr das Thema Online-Marketing, Content-Konzept, Produktion und auch mit KI-Hilfe das Ganze irgendwie ins Unternehmen integriert habt, dauert es ein Jahr. Aber die Unternehmen, leider ist es ja so, so sind wir Menschen häufig, kommen ja dann meistens erst dann, wenn es kurz vor knapp ist und man das jetzt schnell braucht, weil die Leads wegbrechen und der Umsatz fehlt.

Markus Morgenweck: Das ist ja das Problem immer. Das ist ja auch schon seit 10, 15 Jahren. Es hat sich nichts verändert. Umsatz bricht weg. Jetzt brauchen wir schnell Leads. Wenn du Glück hast, wenn das Produkt passt, wenn der Markt gerade den Bedarf hat und wenn die Sonne richtig steht und wenn du wirklich auch ganz oft liegst und auch nochmal einen guten Dienstleister, dann kann das klappen. Aber es ist halt In der Not ist es immer schlecht. du hast es ja gesehen, bei Corona ging ja auch alles. Auf einmal ging Homeboysplatz, dann hier Teams, was ja vorher immer ein Riesentheater war. Und wir müssen uns da ein bisschen... Und ich habe das Gefühl, wir sind dann wieder so bisschen zurückgefallen. nachdem wieder alles... Sturm hatte sich gelegt und dann auch wieder schön zurück in die alte Welt. wir befinden uns wirklich gerade in der Komplett...

Florian Gypser: Hm.

Markus Morgenweck: Wenn ich jetzt im Online-Marketing oder Marketing spreche, und da gibt es einfach viele tolle Möglichkeiten, die gerade jetzt dem Mittelstand helfen, die vielleicht nicht so viel Budget haben oder nicht die Manpower. Das muss man verstehen und lernen. Das ist sehr wichtiger Punkt.

Florian Gypser: Ich musste die ganze Zeit an ein Interview, das ich, glaube ich, gestern nachgeguckt habe, weil ich mit demjenigen noch mal einen Podcast machen möchte. Hab ich vor zwei Jahren, genau zwei Jahren geführt. Markus Rimmel, glaube ich, oder Rimmel, Rimmel, Rimmel, schwäbischer Maschinenbauingenieur, der vor vielen Jahren schon nach Texas ausgewandert ist. Und natürlich, auch sehr stark mit Digitalisierung zu tun hat, logischerweise, weil alles gesellschaftlich, politisch mal außen vor gelassen die Amerikanern nur an den Themen schon eine Ecke weiter sind.

Markus Morgenweck: Mhm.

Florian Gypser: Und ich zitiere es bei jedem Kundengespräch, er erzählte mir damals das auf Maschinenbaumessen, ich weiß nicht auf welcher und wie häufig, aber gibt es in einer großen Halle einen Content Hub mit Studios. Habe ich glaube ich auch schon fünfmal erzählt. Und da buchen sich halt die Maschinenbauunternehmen ein, bei den entsprechenden Corporate Influencern oder freien Influencern meistens deren Reiche weiter zu nutzen, ihre Produkte zu sprechen. Und auf der anderen Seite sagt er, komm dann die deutschen Unternehmen mit gedrucktem Prospekt. Und die Amerikaner sind dann immer so bisschen

Markus Morgenweck: Mhm, ja.

Markus Morgenweck: Ja.

Florian Gypser: Irritiert irgendwie, ist ja auch gut und wichtig, was gedruckt ist zu haben, aber wo ist denn euer restlicher Content? Wo kann ich mich informieren mit Video und sonst was? das Interessante war auch letzte Woche, das habe ich auch ein paar Unternehmen so erzählt, aber jetzt nicht, sie irgendwie bloßzustellen und dann guckten alle mal bisschen bedroppelt und meinten, ja, so ist es doch, ja. Aber die Zeit hat sich geändert, ne?

Markus Morgenweck: Mhm.

Markus Morgenweck: Ja, aber da ist ja zum Beispiel das Einfachste, wenn die Möglichkeit zum Beispiel auf so einem Messen besteht, einfach mal den Kunden fragen, wie er es sich denn gerne wünscht, welche Informationen wünscht er sich denn auf der Webseite, ist der Bedarf da? Also ich glaube ja, aber da einfach mal vielleicht ein kleines Konzept zwischen Marketing und Vertrieb für die nächste Messe ausarbeiten und sagen, hey, wenn ihr Zeit habt, ich weiß, ihr habt alle Druck und Stress auf so einem Messen. ganz oft da, aber es ist ja nicht für die Marketingabteilung, es ist ja fürs Unternehmen wichtig. Die Marketingabteilung ist ein Teil aus dem ganzen Konklurat, aber da einfach auch mal bisschen Informationen besorgen. Ich glaube, es muss auf jeden Fall was getan werden, weil sonst werden diese Hidden Champions auf einmal hidden im Onlinebereich sein und das wäre halt schade.

Florian Gypser: Mmh.

Markus Morgenweck: Ich will das nicht schwarz malen, ganz im Gegenteil. Es sind tolle Unternehmen, ich sag's nochmal, die alle wirklich was Grandioses geleistet haben in ihrem Leben. Mitarbeiter bezahlen, das Unternehmen aufgebaut etc., pp. Verantwortung haben. Aber wenn ich über Verantwortung spreche, dann muss ich mir halt überlegen, wie wichtig ist es für uns als Unternehmen zum Beispiel im Online-Bereich stark zu sein oder Content-Marketing zu machen oder Marketing-Automation. Es gibt ja verschiedenste Disziplinen, damit ich weiterhin die Mitarbeiter auch halten kann.

Florian Gypser: Du hast gerade was sehr Wichtiges und Spannendes und vor allen Dingen, was vielen gar nicht so präsent im Kopf sein ist, angesprochen, nämlich die Kunden oder die Einkäufer, potenziellen Kunden direkt zu fragen, wie sie Informationen haben und was sie interessiert. Ich hatte ja im Vorgespräch erzählt, ich war ja auf der Mess-Up den René Neubach getroffen, der die deutsche Version von They Ask, You Answer geschrieben hat, das Buch. Und wir waren zusammen unterwegs bei ein paar Unternehmen und

Markus Morgenweck: Noch mal?

Florian Gypser: Die fanden interessant, was er so gesprochen hat. Das passt gut zusammen, Video ist einer der Hauptkernpunkte dieses Marketing-Frameworks. Und dann kamen ein paar mal wirklich ... Ja, es ist interessant, aber eine FAQ haben wir ja. FAQ ist was ganz anderes, das ist eher random aus eurer Sicht zusammengestellt. Ja, aber worüber sollen wir Content machen? Ob Video oder Text ist ja mal egal. Aber was soll man da schreiben? Und dann sagte er mehrfach, na ja, ihr seid jetzt auf der Messe.

Markus Morgenweck: Ja.

Florian Gypser: fragt mal eure ganzen Vertriebler, was werden sie bei jedem Kundengespräch gefragt? Das sind garantiert 10, 15 Fragen, immer wieder da sind, die Zeit klauen und die die Kunden sich im Vorfeld schon selber beantworten lassen könnten und vorqualifiziert in die Gespräche kämen. Und dann hast du richtig gemerkt, wie da so gigantische Groschen gefallen sind. Es ist ja bei jedem so. Ich bin ja auch Fachidiot in meinem Thema und sehe den Wald vor Lotter Bäumen nicht. Dann wurde denen eigentlich jedes Mal klar,

Markus Morgenweck: Ja. Ja. Ja. Ja.

Florian Gypser: wie simpel das eigentlich ist. die Idee war dann auch, oder der Tipp, den René gegeben hat, geht auch hin und nehmt die sieben wichtigsten daraus, die sieben, die wirklich am meisten kommen, und macht da ein kurzes Video, eine Minute, in dem ihr einfach nur kurz die Frage beantwortet und stellt die hintereinander auf die Webseite. Schon habt ihr Content.

Markus Morgenweck: Ich würde sogar noch weitergehen. Ich würde sogar noch weitergehen, Florian. Also die Methode ist ja bekannt und wenn wir ehrlich sind, der Vertrieb schreibt die schönsten Geschichten, aber er kann nicht schreiben. Und ich sag's jetzt auch mal ganz ehrlich, der Vertrieb würde was husten, wenn du jetzt als Marketer hingehst und sagst, schreib mir mal einen schönen Link in den Post oder für einen Blogpost oder... Nein, nein, aber warte, warte, warte, warte. Aber du kannst aus diesen...

Florian Gypser: Nein, nein, das nicht, aber sie liefern ja dann Input,

Markus Morgenweck: Antworten und so arbeiten wir zum Beispiel mit unseren Kunden. Wir haben dann die Headlines, wir haben ein paar Sublines, das muss der Vertrieb liefern, da kommt er nicht drum herum. Aber er muss jetzt nicht ellenlange Sachen schreiben. Und in Verbindung mit einer richtig guten, ausgearbeiteten KI-Strategie, Recherche etc. pp. erziehen wir für unsere Kunden so coole Inhalte, wo der Kunde dann auch sagt, wow, ja. Aber noch ein anderes Beispiel für dich. Ich würde nicht 1, 3, 4, 5 Minuten Videos daraus machen. Ich würde einen Long Form Content machen. Lass das Video 15 Minuten sein. Ja, also wenn die 7 Themen haben, dann gibt es 7, 15 Minuten Videos, wo eben der Vertrieb dann mit Produktmanagement oder mit dem Kunden, wie auch immer, spricht und daraus machst du dann Short Form Content. Ja, also daraus machst du deine kurzen Videos, da machst du einen Blogbeitrag daraus, eine Slideshow, whatever. Das ist das, wo es dann einfacher wird. das ist eigentlich so ein Starterweg, wo man sagt, die Kunden und die Fragen unserer Kunden beantworten Long-Form-Content vielleicht in Form von Video machen, weil es gibt halt Kunden, die das sehen wollen und daraus dann die verschiedenen anderen Content-Pieces entwickeln. Das ist das Beste, was du machen kannst.

Florian Gypser: Hm.

Florian Gypser: Hm. Klar, für den Content auf jeden Fall. ist meine Erfahrung, wir haben ja auch viel, als Dienstleister solche Inhalte früher produziert, dass das häufig für diejenigen, es selber machen sollen, echt eine Hemdschwelle ist. Zu sagen, macht mal ein Video so lange. Also, weißt du, dieses selber produzieren, 15 Minuten, das ist für viele ...

Markus Morgenweck: Dann kommen die KI-Avatar ins Spiel.

Florian Gypser: Das ist was anderes, genau, ja, klar. Aber ich sag mal, zum Starten, ohne dass es weh tut, erzähl mal wirklich ganz kurz auf die Frage eine Antwort ins Handy, und das reicht erst mal. ist so, weißt du ... Was ist denn bei den meisten Leuten das Problem? weiß nicht, worüber ich reden soll, wie ich's aufnehmen soll. Das muss doch hochglanz sein. Oder was hast du denn so als typische Einwände von deinen Kunden, wenn du sagst, hier Thema Video, nehmt mal dazu was auf. Was sind Ihre Ängste und Themis-Schwellen?

Markus Morgenweck: Wir haben halt immer noch diese deutsche Perfektion. Und wir schrubbeln dann an irgendwelchen Texten sechs Monate rum. Und im Online-Bereich muss man das anders verstehen. musst natürlich keinen Blödsinn erzählen, das ist ganz klar. Darum geht es auch nicht, wenn wir das sagen. Aber du musst schneller raus, weil du dann erst siehst, was draußen ankommt. Ob das dann das Thema Google-Rankings ist, organisch.

Florian Gypser: Hm?

Markus Morgenweck: ob das Engagement ist auf Posts bei LinkedIn, wie auch immer, diese Perfektion nützt nichts, weil du bleibst stehen und viele verstehen auch diese Schlagzeilen nicht, die der Algorithmus heute fordert eben. Also es nützt dir nichts, wenn du auf LinkedIn einmal alle drei Monate einen Post schreibst. Das kannst du ja auch sparen, die Zeit, ja? Und dann sind es noch irgendwelche fürchterlichen, schrecklichen Posts, die auch keinen Mehrwert liefern. Und das müssen wir lernen, dass wir sagen, es ist eine andere, ich nenne es auch mal gerne auf LinkedIn, Fire and Forget Content. Wie oft schaust du dir was an, wo du sagst, wow cool, aber dann hast du es nach drei Wochen wieder vergessen. Aber du musst ja im Kopf deiner Zielgruppe bleiben. Wenn du dann immer zu lange Pausen drin hast, bist du halt wieder weg. Und das der älteren Generation zu erklären. Wir wurden alle gebrainwashed mit Tilly Spülhände abends im Fernsehen oder mit Clementine, weiß wäscht. Das hast du jeden Abend eingedonnert bekommen. Und dann warst du im Supermarkt gestanden und hast halt da hingegriffen. Und genauso ist es auch in der B2B-Welt auf den verschiedenen Plattformen. Du musst in der Sichtbarkeit top of mind bei deinen Kunden bleiben, dass wenn sie dich brauchen, wissen, hier, okay, da muss ich hin. Dann sind wir wieder bei dem Thema der Vertrieb, schreibt die schönsten Geschichten. Es ist ja ganz oft anders herum. Das Marketing muss sich was einfallen lassen. Muss ich es irgendwie an den Hahn herbeiziehen und dann gehen sie zum Vertrieb und der sagt, ja, der vielleicht einen Blödsinn gemacht. Aber umgekehrt ist es, der Vertrieb müsste die Infos mehr liefern und das Marketing arbeitet dann was draus.

Florian Gypser: Hm.

Florian Gypser: Hm, aber...

Markus Morgenweck: Das jetzt das absolute Negativbeispiel. Es auch wirklich tolle Firmen, die machen das perfekt. Aber ich glaube, noch zu viele machen es anders.

Florian Gypser: Aber da hab ich vielleicht ... Ja gut, da sind wir wieder Deutschland, im Land der Bedenkenträger und des Datenschutzes. Aber eine Möglichkeit, die ich zum Beispiel auch nutze. Und zwar, es finden ja schon einige, mit Sicherheit nicht die meisten, aber doch einige Kundengespräche, gerade in B2B, über Teams oder Zoom-Calls statt. Und ich hab mir das vor zwei Jahren schon angewöhnt, weil ich kann mich nicht auf den Kunden konzentrieren, ihm gut zuhören. Auch ... Genau, geht gar ... Also bin ich zu doof zu. So.

Markus Morgenweck: Und dann noch mitschreiben.

Florian Gypser: Und als dann, jetzt gibt's ja diese, es gibt ja Co-Pilot und bei Zoom gibt's ja auch irgendwie so einen Agenten, hat mir aber nie gefallen. Ich hab einfach irgendwann gesagt, können wir das einfach mitzeichnen? Dann hol ich mir aus Zoom die Transkription, hab mir einen Chat-GPT, einen GPT gebaut, der genau auf meine Bedürfnisse auch in der richtigen Formatierung nachher ein Gesprächsprotokoll rauswirft. Das kann jeder Vertriebler genauso machen. Das mit Zustimmung des Kunden, kann man auch sagen, Anonymisierung bitte, Namen des Kunden, alles nicht drin, nur, im Ende, welche Fragen hat der gestellt? Einfach, ist eine Sache, fünf Minuten, dann haben wir Content-Rohform, also ungeschliffene Rohdiamanten fürs Marketing. Also es ist ganz häufig auch meine Erfahrung, generell bei diesen ganzen Themen Produktion sind's a, fehlende Kreativität, wie kann ich das Problem lösen? Und b, einfach die fehlenden Prozesse, die es möglichst einfach machen.

Markus Morgenweck: Genau, da gibt es einen schönen Marketing Hack noch für die Marketer. Wenn die zum Beispiel egal in welcher LLM, Gemini, ChatGPT, Cloud, irgendwelche Konzepte erarbeiten und den Chatverlauf noch haben, dann können sie da am Ende auch mal gerne eingeben, entwickle für mich jetzt verschiedene Content-Ideen aus diesem Projektverlauf und das ist echt spannend, was da rauskommt. Da kannst du dir dann nochmal richtig gute Dinge entwickeln draus. Also ein kleiner Hack.

Florian Gypser: Spannend. Sehr schön. Jetzt sind wir auch schon am Ende angelangt. Von daher vielen Dank für den kleinen Hack am Ende. Markus, ich bin mir sicher, das war nicht Ihr letzte Podcast, weil wir haben ja unsere Themen gerade mal so bisschen angeschnitten. Aber es war schon mal ein Anfang. Wir haben es jetzt echt lange versucht, einen Termin zu finden. Von daher vielen, vielen Dank für deine Zeit.

Markus Morgenweck: Ja, danke dir.

Markus Morgenweck: Ja.

Markus Morgenweck: Ja. Ja, ich danke dir.

Florian Gypser: Gerne. Und natürlich auch vielen Dank an alle, gerade zugehört haben. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich natürlich über eine entsprechende Bewertung bei Apple Podcasts, Spotify. Gerne auch mal einen Kommentar schreiben, das freut mich natürlich auch immer wieder. Oder eine Rückmeldung geben. Wenn du Ideen hast für andere Themen oder Gäste, schreib mir einfach an podcast-cooperate-studio.de. Und ansonsten sag ich einfach bis zum nächsten Mal und eine schöne Woche noch. Bis dann, tschüss.

Markus Morgenweck: Danke dir, tschüss.

Florian Gypser: So und stopp.

Über diesen Podcast

Willkommen zu VIDEO RELOADED, dem Podcast rund um Audio- und Videokommunikation für Unternehmen und Unternehmer. Hier dreht sich alles um die Kunst, eigene Audio- und Videoinhalte zu erschaffen, die deinem Unternehmen einen echten Mehrwert bieten. Entdecke, wie Webinare, Videocalls, Hybrid-Selling, Employer Branding, digitale Trainings, Podcasts, Live-Streaming und Corporate Influencing die Kommunikation deines Unternehmens revolutionieren können.

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Florian Gypser, mit über 20 Jahren Erfahrung als Tonmeister, Fachdozent, Lehrbeauftragter und Coach in der Audio- und Videoproduktion, hat bereits Tausenden in Seminaren, Workshops und Coachings weitergeholfen und namhafte Unternehmen beraten. Mit mehr als 200 eigenen Tutorial-Videos und unzähligen Webinaren sowie Live-Workshops ist Florian ein Meister seines Fachs.

Gemeinsam mit seiner Frau Joanna führte er jahrelang ein Unternehmen, das auf Lern- und Trainingsvideos spezialisiert war und renommierte Kunden wie die Deutsche Telekom, Kaspersky, Vodafone und viele mehr betreut.

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