VIDEO RELOADED

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Dein Podcast über Videokommunikation 4.0

Transkript

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Florian Gypser: Ja, wir sind heute auf der All About Automation in Friedrichshafen. ganz spannende Sache, ich habe heute den René getroffen. Wir kennen uns schon von LinkedIn, haben gemeinsam schon einen Podcast aufgenommen, werden auch zukünftig noch ein andere Formate zusammen produzieren und online zu sehen sein. ja, lass uns mal Revue passieren, zweiter Tag, kurz vor Ende. Wie hast du die Zeit hier empfunden? Beziehungsweise, wofür würdest du sagen, bist du dein Resümee der Messe?

René Neubach: Ja, ich meine, ist jetzt noch einmal sehr spannend, auf eine für uns eigentlich themenfremde Messe zu gehen. Wo durchaus natürlich unsere Kunden eigentlich oder die potenziellen Kunden ja doch alle zugegen sind. Und das ist dann schon spannend, diese Gespräche mal in einem anderen Ambiente zu führen, also in so einem klassischen Vertriebssetting mehr oder weniger. Weil am Ende des Tages gibt es auch einen gewissen Überraschungsmoment, wenn du zu einem Aussteller gehst, der eigentlich hier ist, etwas zu verkaufen. seine Produkte zu zeigen, ihre Kompetenzen zu zeigen und du dann eigentlich kommst und mit ihnen sprichst eigentlich über ihre, also das war zumindest ein Zugang, über ihre Zielgruppe, über ihre Themen, über ihre Herausforderungen und plötzlich so diese Gespräche in andere Dynamik gehen. Also dieses Überraschungsmoment finde ich schon mal recht spannender und das war schon mal wert hierher zu kommen.

Florian Gypser: Ging mir genauso. Wir haben ja hier unser Pop-Up Studio hier in Zusammenarbeit mit EasyFest, der Messeveranstaltungsfirma. Und deshalb sind wir ein bisschen ausgelagert, jetzt nicht in den Hallen hier drin. Haben aber trotzdem viel Kontakt gehabt, weil immer wieder natürlich Interviewpartner hier kamen, die ja auch teilweise potenzielle Kunden sind, weil sie von Firmenvertreter, teilweise auch Marketing-Vertriebsleiter da waren. Aber spannend fand ich, wir sind ja eben zusammen mal durch die Hallen gewandert, sag ich mal, ein paar Kontakte, die du jetzt gestern schon kennengelernt hast, heute mal mal anzusprechen. da habe wieder festgestellt, dass unsere beide Angebote sehr gut miteinander harmonieren und uns als Doppelgespann wieder auf jeden Fall einige positive Resonanz bekommen haben. Wie siehst du das Thema, für das du ja stehst? Du hast ja die deutsche Version von The Ask Your Answer, dem Buch über das spannende Marketingkonzept, man so sagen.

René Neubach: Es ist eigentlich ein Vertriebs- und Marketing-Kurs.

Florian Gypser: von Marcus Sheridan geschrieben, worüber wir uns auch kennengelernt haben. Wir haben dazu mal einen Podcast aufgenommen. Genau, vielleicht denke ich dann auch beim Video dran, den Link zum Podcast runterzusetzen. Ich fand das ganz spannend, weil ein zentrales Thema beim, ja, they ask you answer ist ja das Thema Video. Wie hast du, wie glaubst du, dass die Unternehmen darauf reagieren? Weil für mich war es jetzt völliges Neulach, muss ich ehrlich sagen, auf einer Automatisierungsmesse mal einfach zu Firmen hinzugehen, die gar nicht damit rechnen, dass wir kommen. Aber ich habe das Gefühl, einige waren noch sehr, offen und sehr angetan davon, weil halt auch unsere Themen sehr gut harmonieren.

René Neubach: Vielleicht da mal kurz ein bisschen auszuholen, was man halt sieht in diesen Bereichen, wo es Automatisierung, Robotik, also was so technologiegetrieben ist, sind halt sehr vertriebslastige Ansätze in den Markt zu kommen. Das ist das Klassische, Outbound, Beziehungsmanagement, all diese Themen. Was natürlich da ein bisschen zu kurz kommt, ist der ganze Marketingaspekt, wo es darüber geht einfach zu sagen, was braucht denn mein Markt? Und was muss ich jetzt eigentlich kommunizieren, damit ich für den Markt irgendwo relevant bin oder überhaupt irgendwo auf dem Radar komme? So ich jetzt nicht einen Messestand habe und präsent bin und hier bin. Und die Art und Weise diese Inhalte dann, wenn ich dann mal soweit bin und gesagt habe, okay, lass uns die... So wie der Titel des Buches ist, lassen uns doch die Fragen der Kunden beantworten in seiner Breite und seiner Tiefe. Wie man das Format dann nutzt, ob das jetzt geschriebenes Wort ist oder eben Video, ist dann eben die logische Konsequenz daraus. Und die Resonanz, die wir heute auch bekommen haben, dass viele Unternehmen von sich aus, zum Beispiel, in der Video haben wir eigentlich noch gar nicht irgendwo auf der Mappe und müssen eigentlich da mal stärker in diesen Weg gehen. Ich denke, bei vielen sind wir uns einig, wird wahrscheinlich noch bisschen mehr Basisarbeit davor zu tun geben, nämlich auch wirklich zu sagen, wie kann ich überhaupt Relevanz mit Inhalten erzeugen, dann entsprechend auch in den Videos was zu sagen. Weil du hast ja die wunderbare Aufgabe, du baust den Leuten ja wunderbare Studios, wenn die Leute sich deine Materialien ansehen, dann haben sie auch gleich ein Bild vor Augen, wie das für sie funktionieren könnte. Das ist ja was Großartiges, es was Visuelles ist, woran sie sich anhalten können. Aber ich denke, wenn man dann die Challenging vorstellt, aber okay, wie befüllt sie das dann mit Leben, mit Relevanz? Das ist dann glaube ich so das Erspannungsfeld, das dann tatsächlich für viele auch komplettes Neuland ist. In beiden Bereichen oder halt in dem einen ergänzen mit dem anderen.

Florian Gypser: Ja, da ergänzen wir uns. Das wir gestern Abend schon festgestellt beim Aftershow-Event.

René Neubach: einen Bier.

Florian Gypser: Wir sind in Süddeutschland und die Biere sind wirklich... Da ein Kölsch da wirklich groß gegen. Also winzige Biere. Da wir festgestellt, wir was wir vorher schon auch wussten, aber gestern noch mal vertieft haben, doch perfekt ergänzt. Und das war auch die Resonanz heute. Das war ganz spannend, weil die Kontakte, wo wir hingegangen sind, ja eigentlich schon bisschen angewärmt, weil du gestern schon mit denen gesprochen hast. Und ich dachte mir im Vorfeld, ob die jetzt auf mein Thema anspringen. Die sind ja gar nicht darauf vorbereitet, weiß gar nicht, ob die es brauchen. Und das Spannende, ich erinnere mich, an zwei. Die eine Firma, da kam das Feedback, ja wir sind jetzt gerade dabei, unser Marketing neu aufzustellen und wir wissen, wir müssen was mit Video machen, aber wir wissen nicht, wie wir investieren, also make or buy. Und ich habe dann immer so das klassische Beispiel, wir haben früher ja selber eine Video Agentur gehabt und haben solche Produktvideos, Vorführungen, Erklärungen gerade für vertriebliche Maßnahmen auch produziert und da bist du ja ratzfatz für einen Schulungs- oder für ein Website-Video bist ja 5.000 bis 8.000 Euro los. Naja und dann hast du zehn Videos, was ja nichts ist und dann bist du 50.000 Euro los. Und für die Hälfte, für 25.000 Euro hast du schon ein Studio, wo du halt kostenneutral auslässt. Also Stromkosten und das Personal, sind ja da Kosten, weil das kann jeder im Unternehmen ja auch benutzen. Damit kannst du Content am Fließband produzieren. Und da schaute der Vertreter des Unternehmens dann auch ganz erstaunt, weil damit hat er nicht gerechnet, denke ich mal.

René Neubach: Absolut, absolut. Und glaube dann tatsächlich auch diese Weiterführung, die Basis zu haben, dann tatsächlich kontinuierlich auch auf die Gegebenheiten des Marktes zu reagieren, auf irgendwo wieder zurückzukommen, das All-Life, nur irgendwie relevanten Fragen auch irgendwo zu reagieren. Und was man vielleicht auch sagen muss, gerade in diesem Umfeld ist neben dem klassischen Image-Video

Florian Gypser: was ja sehr umstritten ist mittlerweile.

René Neubach: Ich habe da eine relativ klare Meinung, vielleicht kann man es an meinem Gesicht auch ablesen, aber dieses Geld, das ich da investiere, ich kann für Imagefilme natürlich auch zwischen 2000 und 75.000 Euro ausgeben, klar ist die Spanne da groß, aber was für eine Relevanz hat das dann tatsächlich für die Zielgruppe und wie viel dient dann eigentlich der eigenen Eitelkeit? in den meisten Fällen. Ich meine das jetzt nicht despektierlich, natürlich und vielleicht auch als Employer Branding Tool sicherlich auch valide, vielleicht das auch noch klar darzustellen, dann tatsächlich das Thema Video in unserem Bereich, auf den Punkt zu kommen, ist jetzt eigentlich nicht so weit verbreitet neben diesem Image Video und hier erste Schritte zu setzen würde dem einen oder anderen, der hier als Aussteller vertreten ist, natürlich auch einen gewissen Vorsprung verschaffen gegenüber vielen anderen. Weil ich habe plötzlich einen neuen Kanal und wie wir wissen wird YouTube sehr häufig verwendet, sich über irgendwelche Themen zu informieren. Und ob ich da jetzt dann vertreten bin oder gesehen werde, kann natürlich den großen Ausschlag geben über Sieg oder mal bisschen länger warten.

Florian Gypser: ... technischen Einkauf. Genau. Und interessanterweise war das auch im Prinzip das zweite Feedback, was mir jetzt sofort einfällt, direkt danach, beim ersten Unternehmen, wo wir vorbeigegangen sind. Und da war die Resonanz, naja, wir müssten mal was mit Video machen. Wir haben versucht, hier auf der Messe Video-Interviews zu machen. Das ist irgendwie ziemlich in die Hose gegangen. Und bei uns haben zwar ein siebenköpfiges Marketing-Team, aber von Video hat keine Ahnung. müssten, aber so bisschen schien auch durch. So, naja, wenn wir das jetzt rausgeben, wird es natürlich sehr teuer. Da sträuben sich alle vor. Das ist übrigens eine Resonanz, die ich sehr häufig auch bekomme. Wir stoßen Video nicht an, weil ... Wir haben die Kompetenz im Unternehmen, wir müssen externe Dienstleister hinzuziehen und dann wird es direkt sehr, sehr teuer. Also nichts gegen die Kosten oder die Budgets, aufgerufen werden. Aber wir reden ja nicht von vier, fünf Videos. Du brauchst ja gerade, wenn du das Konzept der Ask-your-Answer nachverfolgen willst, was absolut sinnvoll ist, dann bist du ja schnell bei 20, 30 und mehr Videos. Wenn du eine gewisse Relevanz bei YouTube erreichen möchtest, gewisse Themendominanz, dann brauchst du noch mehr Videos und es wird in Zukunft nicht weniger. So und dann überleg mal, bei einem durchschnittlichen Preis von 5000 Euro ist das irgendwann uferlos. Deshalb bleibt nur das selber produzieren. Und auch da wieder bei beiden Fällen, die mir jetzt im Kopf geblieben sind, war das gleiche in Grün. Die hatten keinerlei Kenntnis und das Böse gemeint ist darüber, dass sie das halt auch kinder- leicht, technisch selber machen können und es da auch, ich sag mal, fertige Konzepte, was die Struktur, den Aufbau und den Einsatz der Videos betrifft, schon gibt.

René Neubach: Ja, absolut. Also ich denke, ist sehr viel Potenzial da. Ich glaube, wenn die Unternehmen da beginnen, nochmal darüber nachzudenken, für eine Wirkung, was für einen Impact das Thema Video hätte, natürlich, sagen wir mal, es liegt auf der Hand, dass diese Unternehmen dann sehr viel stärker darüber nachdenken und dann auch Wege suchen, das entsprechend umzusetzen. dann, so wie du eingangs gesagt hast, ist halt immer wieder dieses Thema mit Make or Buy. Ganz einfach. Was erlaubt uns eigentlich unser Bereich? Was erlaubt uns die wirtschaftlichen Gegebenheiten? Will ich, wie du gesagt hast, will ich 5.000-10.000 Euro investieren für ein Video oder zwei Videos oder möchte ich ein kontinuierliches System aufbauen, mit dem ich langfristig relevant bleibe?

Florian Gypser: Ich sag dann immer, ist auch sinnvoller einmalig in eine Contentfabrik zu investieren, die eigentlich schon, wenn man es mal überlegt, fünf Videos, die hast du ja schnell mit externer Hilfe innerhalb von vier, fünf Monaten produziert. Also entsprechend hast du ja, wenn du fünf Videos im eigenen Studio produziert, das Geld ja schon quasi wieder raus. Naja, und die produzierst du mit der heutigen Technik und den Setups, die wir einrichten eigentlich schon innerhalb von einem Monat. Von daher, es ist

René Neubach: Plus natürlich mit der entsprechenden Schulung, wie verwende ich das, wie kann ich dann aus den Videos mehr machen. Es gibt ja mittlerweile auch Tools, wir sind am Meeren und die einen dabei helfen, das ganze Ressourcenthema beim Thema Videoschnitt zum Beispiel zu vereinfachen und zu optimieren. Auch KI-gestützt natürlich. Aber das Handwerkstalk zu lernen und einmal ein Verständnis dafür zu haben, wie man mit so Video umgeht, ist natürlich etwas, das in Firma schon irgendwo verankert sein sollte.

Florian Gypser: Ja, aber nochmal, es geht nicht darum, Techniker auszubilden. Da haben viele wirklich Angst vor, dass er dann halbe Studio machen muss. Es geht wirklich nicht darum, die Prozesse zu lernen, die man auch dokumentieren kann und zu wissen, wann ich welches Knöpfchen drücke. Und es sind nicht viele, es sind vielleicht fünf Stück, die man kennen sollten. Und dann ist der Vorteil natürlich auch wieder bezogen auf der Arsio Arnza. Video ist ja ein wichtiger Kernpunkt, aber nicht der einzige. Es ist ja auch textrelevant und es ist nichts besseres als basisgeeignete Video zu nehmen, wo ich Ton rausziehen kann. wo ich Text rausziehen kann durch Transkription, wo ich den Text über eine KI dann noch umformulieren, in andere Häppchen packen kann. Von daher ist Top-Down Video einfach das beste Format.

René Neubach: Absolut, aber wie wir schon einmal besprochen haben, ist in vielen Unternehmen vielleicht auch so etwas wie eine gewisse Evolution. Was ich ja sehr gerne mache, ist ja trotzdem einen Text-First-Approach am Anfang einer Zusammenarbeit, einfach damit man im Unternehmen einmal an das Thema, wie viel Beitrag muss ich jetzt leisten am Inhalt, weil das ist ja vielleicht auch noch etwas sehr, sehr Relevantes. Der Inhalt kommt ja aus der Expertise des Unternehmens selber. Und es ist halt nicht jeder so eine geborene Rampensau wie wir vielleicht oder wie manche andere, der sich sofort vor eine Kamera stellt und dann einfach zu reden beginnt. Das ist für viele ein Hindernis. Also ich kenne das selber aus einigen Beispielen und da ist es dann gut, zuerst vielleicht mal Interviews zu führen, das in Text zu bringen, bis der irgendwann einmal eine Evolution stattgefunden hat, dass der jemand sagt, okay, ich fühle mich jetzt ein bisschen sicherer und dann aber zu switchen auf einen Video-first-approach ist absolut der richtige Weg, weil so wie du gesagt hast, ich mache einmal ein Video und aus dem kann ich dann alles ziehen, was ich in anderen Formaten, Langform, Kurzform, Social Media, Textbeiträge, einem Blog oder Knowledge Center oder wie auch immer man das möchte, Webinaren oder sonst irgendwelche Dinge, das sind die alles noch Themen, aus denen sich dann sehr gute Inhalte logrieren lassen. Stichwort Webinar vielleicht auch noch, Webinare aufzuzeichnen und mit denen zu arbeiten, ist ja natürlich auch eigentlich ein Videoformat per se. Machen viele vielleicht heute schon, ohne darüber nachzudenken, dass sie diese Webinar Clips dann vielleicht auch weiterverwenden.

Florian Gypser: Das kommt dazu. Also wie gesagt, du mehr erfahren möchtest zum einen über die ASU ANSA, kann ich nur empfehlen. Hat mir selber auch die Augen geöffnet und ich habe es noch nicht ganz durchgelesen, ich zu meiner Schande sagen. Aber ich habe schon mit einigen anderen Gesprächspartnern darüber gesprochen, die sich auch immer mit Auseinandersetzungen anwenden und da absolut überzeugt von sind. Dann wende dich an René. Ansonsten wende in der Umsetzung beim Thema Video und zwar nicht nur bei der technischen Ausstattung, sondern natürlich auch Konzeption, Beratung, wo ihr Video einsetzen könnt in Unternehmen. Vertrieb, Marketing, HR, viele andere Bereiche und natürlich auch Schulung und Begleitung nach der Unterstützung braucht, dann meldet euch gerne bei mir. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.

René Neubach: Ciao!

Über diesen Podcast

Willkommen zu VIDEO RELOADED, dem Podcast rund um Audio- und Videokommunikation für Unternehmen und Unternehmer. Hier dreht sich alles um die Kunst, eigene Audio- und Videoinhalte zu erschaffen, die deinem Unternehmen einen echten Mehrwert bieten. Entdecke, wie Webinare, Videocalls, Hybrid-Selling, Employer Branding, digitale Trainings, Podcasts, Live-Streaming und Corporate Influencing die Kommunikation deines Unternehmens revolutionieren können.

Die Qualität von Bild und Ton ist entscheidend, doch ebenso wichtig sind die Auswahl der richtigen Formate und Prozesse. Viele scheuen sich vor der Technik und sind sich der vielfältigen Möglichkeiten, die Videokommunikation bietet, nicht bewusst. Genau hier setzt unser Podcast an: Wir bieten Inspiration und ermutigen dich, neue Wege zu gehen.

Florian Gypser, mit über 20 Jahren Erfahrung als Tonmeister, Fachdozent, Lehrbeauftragter und Coach in der Audio- und Videoproduktion, hat bereits Tausenden in Seminaren, Workshops und Coachings weitergeholfen und namhafte Unternehmen beraten. Mit mehr als 200 eigenen Tutorial-Videos und unzähligen Webinaren sowie Live-Workshops ist Florian ein Meister seines Fachs.

Gemeinsam mit seiner Frau Joanna führte er jahrelang ein Unternehmen, das auf Lern- und Trainingsvideos spezialisiert war und renommierte Kunden wie die Deutsche Telekom, Kaspersky, Vodafone und viele mehr betreut.

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